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Thailand

Bangkok Reiseführer mit Covid-19 Bericht für Thailand

Wolfgang Holzem

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Für den einen ist Bangkok eine der faszinierendsten Städte der Welt, für den anderen schlicht eine Zumutung. Ein Puzzle aus vielen planlos zusammengewachsenen Stadtteilen, jeder eine Stadt für sich, mit eigenem Charakter.
Hier Weltstadtatmosphäre zwischen Hochhausfassaden, dort dörfliche Idylle in schmalen Gassen und entlang von Kanälen. Hier Spiegelbild eines Landes mit dem seit Jahren höchsten Wirtschaftswachstum der Welt, dort Inbegriff orientalischer Exotik.

Situationsbericht Covid-19 in Thailand
50.183
Bestätigte Fälle
2.070
Bestätigt (24 Std)
121
Todesfälle
4
Todesfälle (24 Std)
0,2%
Todesfälle (%)
30.189
Erholt
341
Erholt (24 Std)
60,2%
Erholt (%)
19.873
Aktiv
39,6%
Aktiv (%)

Faszinierend und irritierend zugleich der Zusammenprall von Tradition und Verwestlichung: Geisterhäuschen auf den Dächern zwanzigstöckiger Bankgebäude, religiöse Rituale bei der Eröffnung modernster Boutiquen, heilige Bäume, die den Straßenverlauf be-stimmen.

Bangkok ist Mittelalter und Moderne zugleich – nebeneinander, aufeinander und durcheinander. Was auch immer Sie von einem Bangkokbesuch erwarten, versuchen Sie nicht, die Stadt verstehen zu wollen! Selbst viele Thais haben dies schon längst aufgegeben. Beschränken Sie sich darauf, die Stadt zu erleben – peu à peu, Stadtteil für Stadtteil.

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Die folgenden Hotels und Resorts verfügen aufgrund der globalen Coronavirus-Pandemie über besondere Sicherheitsmaßnahmen. Die Zimmerpreise sind massiv gesunken

Grundregeln

Jede Stadt verfügt über Sehenswürdigkeiten, die man einfach gesehen haben muß. Bangkok verlangt Ihnen dafür drei bis vier Tage ab. Wer die ganze Stadt entdecken will, benötigt dazu mindestens zwei Monate. Bangkok kann und muß man ohnehin mehrmals besuchen.

Ein Zentrum sucht man vergebens. In der circa 1600 Quadratkilometer großen Stadt (zum Vergleich: Berlin hat eine Fläche von 883 Quadratkilometer) ist jeder Stadtteil ein Zentrum.

Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen in der Altstadt, die meisten Hotels einige Kilometer davon entfernt. Dazwischen raubt Ihnen das notorische Verkehrschaos viel Zeit. Wesentlich schneller voran kommen Sie an Wochenenden und Feiertagen. Bei längeren Aufenthalten lohnt sich sogar ein Hotelwechsel, so daß Sie Ihre Zeit intensiver im jeweiligen Stadtteil nutzen können.

Am vierten Tag erleben viele (Erst-) Besucher ihren „Bangkok-koller“. Dann, wenn mitgebrachte westliche Denkraster nicht mehr ausreichen, den Schmelztiegel Bangkok zu verstehen; wenn das (durchaus sehens- und erlebenswerte) Verkehrschaos an die eigene Substanz geht; wenn die Erkenntnis, daß einheimische Stadtplanverleger offensichtlich ebenfalls den Durchblick verloren haben, kein Trost mehr für die eigene Orientierungslosigkeit sein kann. Wer aber den fünften Tag überstanden hat, schafft auch noch fünf Wochen, behaupten Bangkokkenner. Zwischendurch gestatten Exkursionen in die weitere Umgebung eine Erholung von der Großstadt.

Auch wenn Sie kein Freund organisierter Ausflüge sind, sie erleichtern den Einstieg erheblich und helfen viel Zeit zu sparen. Örtliche Reisebüros, Hotels und natürlich die Reiseleiter europäischer Reiseveranstalter bieten über 20 verschiedene Ausflüge an, oft mit deutschsprechenden Guides. Wenn Sie nicht in der Gruppe reisen wollen, arrangiert man für Sie gern auch private Pkw-Touren.

Für Anfänger

Mit den beiden Halbtagesausflügen „Grand Palace Tour“ sowie „City and Temple Tour“ gelangen Sie ohne unnötigen Zeitverlust zum alten Königspalast und zu den vier bekanntesten Tempeln: Wat Phra Keo (Smaragd-Buddha), Wat Po (Liegender Buddha), Wat Benchamabophit (Marmortempel) und Wat Traimitr (Goldener Buddha). Selbst Kulturmuffel sollten sich diese Glanzstücke thailändischer Tempelbaukunst nicht entgehen lassen.

Eindrücke vom Leben an und auf Bangkoks Wasserwegen vermitteln die „Klong Tour“ und die „Rice Barge Cruise“, wobei in der Regel auch der Wat Arun (Tempel der Morgenröte) besucht wird, mit seinem 86 Meter hohen Prang eines der Wahrzeichen der Stadt. Jetzt noch ein Schwimmender Markt und das obligatorische Shopping – und kaum bleibt noch Zeit für die schönen Teakholzgebäude Jim Thompson House sowie Suan Pakkard Palace. Mit ihren Gärten bilden sie Oasen der Ruhe inmitten der Großstadt.

Schwimmende Märkte

Die erste „richtige“ Straße Bangkoks wurde 1862 gebaut. Bis dahin – und noch lange danach – fanden alle Transporte auf dem Fluß und den Kanälen, den Klongs, statt. Hier trafen sich frühmorgens die Bäuerinnen und hielten mit ihren Boote die Schwimmenden Märkte ab. Zu Recht wurde Bangkok als „Venedig des Ostens“ bezeichnet.

An der linken Flußseite, im eigentlichen Bangkok, sind diese Märkte längst verschwunden. Im Stadtteil Thonburi, einer einst selbständigen Stadt am rechten Flußufer, sind noch zahlreiche Klongs erhalten. Die angebotenen Klong-Touren sind zwar weiterhin interessant, der ehemals Schwimmende Markt beim Wat Sai ist allerdings Souvenirgeschäften gewichen, die auch die wenigen Bäuerinnen in ihren Booten bezahlen – als zugkräftige Fotomotive. Ein Straßenanschluß hat ihren Markt überflüssig gemacht.

Weiter draußen existieren noch einige kleinere authentische Märkte. Individualisten benötigen viel Geduld wegen der Verständigungsprobleme und die richtige Literatur um dorthin zu gelangen. Nur wenige lokale Veranstalter bieten Entdeckertouren durch das Klonggewirr der Vororte an, meist als Rural Canal Tour bezeichnet. Bei Asian Overland Adventures (Tel. 280 0740, Fax 2800741) kann man diese Tour neuerdings auch mit einem Aufenthalt auf einer Plantage verbinden. Gewohnt wird in einem traditionellen Thai-Haus (maximal 12 Gäste).

Für eigene Erkundungen stehen Boote und Fahrräder zur Verfügung, und auf Wunsch führt die Hausfrau in die Geheimnisse der thailändischen Küche ein. (Vorausbuchungen ratsam. Eine Liste deutscher Anbieter ist beim Thailändischen Fremdenverkehrsbüro erhältlich.) Die „Damnoen Saduak Floating Market Tour“ führt durch fruchtbare Plantagen zu Thailands größtem Schwimmenden Markt, 110 Kilometer außerhalb der Metropole. Das Zentrum zieht zwar auch viele Touristen an, doch nur wenige Meter davon entfernt findet der Handel auch ohne Souvenirhändler statt.

Fluchtwege

Um dem „Bangkokkoller“ zu entfliehen, bieten sich zahlreiche Ausflüge in die Umgebung an. Damnoen Saduak erwähnten wir bereits. Die Tour zur „Brücke am Kwai“ sollte die spektakuläre Eisenbahnfahrt über die „Todesbahn“ enthalten – hölzerne Viadukte aus dem Zweiten Weltkrieg; mehrtägige Touren beinhalten oft auch Bambusfloßfahrten auf dem Kwai. Der Rose Garden überrascht mit seinen gepflegten Gartenanlagen, die Folklore-Show vermittelt einen Einblick in die Vielfalt thailändischer Kultur. Mit dem Bus oder Schiff geht es zum Sommerpalast Bang-Pa-In und zur 80 Kilometer entfernten Ruinenstadt Ayutthaya, von der UNESCO kürzlich zum Weltkulturerbe erklärt, ein Muß für jeden Asienbesucher.

Etwas Geschichte…

Von 1350 bis 1767 war Ayutthaya die Hauptstadt von Siam. Weiter südlich existierten nur einige kleine Ansiedlungen entlang des Chao Phraya Flusses, unter anderem Thonburi und Baan Makok, ein Chinesen-Dorf. Nach dem Fall von Ayutthaya verlegte General Taksin die Hauptstadt nach Thonburi. Sein Nachfolger, General Chakri, bevorzugte 1782 Baan Makok auf der anderen Flußseite. Dem Palastbau mußten die Chinesen weichen und zogen weiter nach Sampeng, heute ein Teil der Chinatown. Der Gründungsname der neuen Hauptstadt steht mit 158 Buchstaben sogar im Guinness-Buch der Rekorde. Der Einfachheit halber bevorzugten die Thais den noch heute gebräuchlichen Namen Krung Thep (Stadt der Engel). Ausländer blieben zunächst bei Baan Makok, woraus später Bangkok wurde.

Aus General Chakri wurde König Rama I., der Begründer der noch heute herrschenden Chakri-Dynastie. Ihr verdankt Bangkok seine imposantesten Paläste, Tempel und Befestigungsanlagen, alle zwischen Chao-Phraya-Fluß und dem Klong Phadong Krung Kasem gelegen. Umgeben von Wasser, erstreckt sich hier heute die mehrere Quadratkilometer große Altstadt, deren Kern Rattanakosin Island genannt wird.

…und Kultur

Die bekanntesten Tempel und Paläste in Bangkok besuchen täglich ungezählte Touristen. In mindestens einem Dutzend weite-rer, nicht weniger interessanter Tempel, findet der religiöse Alltag ohne klickende Fotoapparate statt. Besucher sind zwar überall willkommen, doch ist etwas Zurückhaltung beim Fotografieren angebracht, wenn Ihnen am Erhalt der Atmosphäre liegt. Etliche Durchgangsstraßen haben zwar mittlerweile ein modernes Gesicht erhalten, in vielen Altstadtvierteln aber scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. In Handwerksbetrieben beim Wat Saket und Wat Suthat fertigen Familien seit Generationen Almosenschalen und Buddhastatuen.

Im indischen Viertel Pahurat herrscht bunte Bazaratmosphäre, dort erheben sich die sechs Stockwerke des zweitgrößten Sikh-Tempels außerhalb von Indien. In der angrenzenden Chinatown lassen Sie Kulis, Wahrsager und Goldschmiede glauben, im alten Shanghai zu sein. Stärkung bieten die vielen Straßenmärkte, Gar-küchen und Restaurants der Kategorie Geheimtip. (Allabendlich, samstags, sonntags und an Feier tagen sind allerdings die meisten Altstadtgeschäfte geschlossen, ist die Atmosphäre somit eher ent-täuschend).

Die Altstadtviertel sind ideal für Entdeckernaturen, die ausgiebige Spaziergänge nicht scheuen, denn schmale Gassen und Straßengewimmel verwehren Ausflugsbussen den Weg. Die Kunstschätze im Nationalmuseum (donnerstags deutschsprachige Führungen) und den Teakholzpalast Vimanmek (bereits außerhalb der Altstadt gelegen) sollte man sich nach Möglichkeit nicht entgehen lassen.

Erawan-Schrein und Umgebung

Im Umkreis des Erawan-Schreins sind in den letzten Jahren Baulücken geschlossen worden (neue Hotels, Großkaufhäuser und Bürogebäude), so daß einige Stadtviertel zu einem weiteren Zentrum von Weltstadtniveau zusammen gewachsen sind. Konkurrenz also für die etablierten Hotel- und Geschäftsviertel entlang von Silom und Surawongse Road. Doch nirgendwo sonst in Bangkok sind die Grenzen zwischen gestern und morgen fließender als in dem Quadrat, das Phyathai-, Phetburi-, Wireless- und Sarasin-Road bilden. Und mittendrin steht, nie mehr als 20 Gehminuten von den Quadratecken entfernt, der Erawan-Schrein.

Im Schrein der Qualm ungezählter Räucherstäbchen und der Klang alter Musikinstrumente. Davor die Abgaswolke und der Lärm einer nie enden wollenden Blechlawine. Schräg gegenüber die Baustelle des 60stöckigen World Trade Centers. Westlich gestylte Angestellte der nahegelegenen Börse, die im Schrein abergläubischen Ritualen nachgehen.

Garküchen, Marktschreier und Blender im Pratunam-Viertel, Schnäppchenjäger im Siam Square, einheimische und internationale Hautevolee in den Luxusrestaurants und -geschäften an der Rajdamri Road (u.a. auch viele preiswerte japanische Restaurants und internationale Designermode). Thai Pop, Free Jazz, Hard Rock und ausgelassene Tänzer in den zahlreichen Szene-Pubs und -Discos, anmutiges Tai Chi hingegen im Lumpini Park. Die gesamte Palette asiatischer und westlicher Vergnügungs- und Einkaufsmöglichkeiten also, zu Preisen oft weit unter Weltstadtniveau (ausgenommen Foto-, Video- und Computerartikel). Und da fast alles zu Fuß erreichbar ist, bilden die Verkehrsstaus allenfalls noch ein Problem auf den Ausflügen zur Altstadt.

Hotels beim Erawan-Schrein: The Arnoma (Swissôtel), Grand Hyatt, Le Meridien President. Weitere Hotels im StadtvierPhone: Asia, Baiyoke, Hilton, The Imperial, Indra Regent, Novotel, The Regent, Siam Inter-Continental.

Für Nachtschwärmer

Nachtschwärmer sind beileibe nicht auf „sündige“ Straßen wie Patpong angewiesen: Zehntausende Restaurants, traditionelle Tanzvor-führungen, Thai-Boxen, Jazz-kneipen und Diskotheken lassen wirklich keine Wünsche offen. Vieles, was in Bangkok geboten wird, hat Weltstadtniveau, vieles ist aber auch einmalig: Das „Tumpnakthai“ etwa, mit 3000 Sitzplätzen bis vor kurzem weltgrößtes Restaurant (die ortsansässige Konkurrenz hat mittlerweile mit 4000 Sitzplätzen geantwortet), in dem Kellner große Entfernungen auf Rollschuhen zurücklegen. Die riesigen Seafood-Restaurants mit eigenen Markthallen.

Hilfreiches Info-Material

Ortsprospekte, Stadtpläne, Shopping Guides, Hotelverzeichnisse und Veranstalterlisten sind beim Thailändischen Fremdenverkehrsbüro erhältlich. Kaum ein Verlag, der nicht einen informativen Bangkok-Reiseführer herausgebracht hat (z. B. Polyglott). Für Individualisten und Entdecker-naturen: Thailand-Handbuch von Doring, Loose u.a., Thailand-Reise-Handbuch von W. Leinen und J. Peters sowie Bangkok und Umgebung von R. Krack. Sehr detailliert ist der neue Stadtplan vom Nelles Verlag. Zum besseren Verständnis von Kultur und Sitten: Kultur-Knigge Thailand von R. u. N. Cooper. Bangkoks Buchläden sind Fundgruben.

Empfehlenswert: Nancy Chandler’s Map of Bangkok, sehr hilf-reicher Stadtplan bei Spaziergängen und Einkäufen. Nightlife in Thailand von Al Dingwall u.a., mit über 100 Tips für Bangkok, vom Luxusrestaurant bis zur heimeligen Kneipe, von der traditionellen Tanzdarbietung bis zur modernsten Disco.

Die Entstehungsgeschichte der Patpong Road beschreibt Alan Dawson in Patpong – Bangkok’s Big Little Street. Bei Reiseführern und Stadplänen sollte man auf die neueste Auflage achten.

Stadtteile

Bangkok ist eine große und sehr weitläufige Stadt. Administrativ ist sie in 50 Khets (Stadtteile) untergliedert. Für den Bangkok-Besucher ist folgende Grobeinteilung sinnvoller:

Karte der Stadtteile von Bangkok
  1. Sukhumvit – Die lange Sukhumvit Road (weiter westlich Ploenchit bzw. Rama I Road) ist das Geschäftsviertel des modernen Bangkok. Bangkok hat kein wirkliches Zentrum, aber das Siam Square kommt einem solchen am nächsten. Hier kreuzen sich auch die beiden Skytrain-Linien.
  2. Silom – Die Gegend um Silom und Sathorn Road ist Thailands nüchternes Finanzzentrum am Tag und in der Nacht die erste Adresse zum Ausgehen.
  3. Rattanakosin – Zwischen dem Chao Praya River und Sukhumvit liegt das eng bebaute „Alte Bangkok“. Hier befinden sich die meisten der berühmten WatsYaowarat (Chinatown) und viele weitere Sehenswürdigkeiten. Auch Bangkoks Backpacker-Mekka Khao San Road befindet sich hier.
  4. Thonburi – Das ruhigere Westufer des Chao Phraya Rivers, mit vielen kleinen Kanälen. Hier befindet sich auch das Wat Arun.
  5. Phahonyothin – Das Gebiet um die Phahonyothin Road‘ und Viphavadi Rangsit Road ist bekannt für den Chatuchak Weekend Market und Don Muang Airport.
  6. Ratchadaphisek – Der Stadtteil nördlich von Sukhumvit um die Ratchadaphisek Road (ein Teil von ihr wird Asoke genannt) herum.

Hintergrund

Klima

Bangkok liegt in der Nähe des Äquators, dementsprechend ist es heiß – und vor allem feucht. Auch in der Nacht kühlt es nicht merklich ab, zu einem Zimmer mit Klimaanlage ist also dringend zu raten.

Anreise

Flugzeug

Der hochmoderne internationale Verkehrsflughafen Bangkoks ist der Suvarnabhumi Airport (BKK) etwa 30 km östlich der Innenstadt. Die Flugzeit aus Deutschland beträgt etwa 11 Stunden. Folgende Fluggesellschaften fliegen Bangkok aus dem deutschsprachigen Raum direkt an:

  • Austrian Airlines aus Wien
  • Condor aus Frankfurt
  • Eva Air aus Wien
  • Lufthansa aus Frankfurt am Main
  • Etihad aus München, Berlin, Düsseldorf, Zürich über Abu Dhabi
  • Emirates aus München, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg über Dubai
  • Finnair aus Hamburg über Helsinki
  • SWISS aus Zürich
  • Thai Airways aus Frankfurt am Main, München und Zürich (Wien vermutlich wieder ab Oktober 2013)

Die Flughafensteuer, die früher bei der Ausreise bar an einem Schalter vor der Passkontrolle zu entrichten war, ist jetzt Teil des Ticketpreises der jeweiligen Fluggesellschaft.

Vom Flughafen in die Stadt

Die Busverbindung des Airport Express wurde im Juni 2011 eingestellt.

Der Schnellzug Suvarnabhumi Airport Link verbindet den Flughafen mit dem City Air Terminal in Makkasan und der BTS Skytrain Station Ratchadapisek. Er verkehrt in zwei Varianten: Der Airport Link Express fährt für 100THB ohne Zwischenhalte in 15 Minuten zum Flughafen, der Airport Link City Line hält dagegen an acht Stationen und braucht dafür 30 Minuten ab Makkasan. Dafür ist er je nach Startbahnhof mit 15-45THB günstiger. Beide Linien verkehren täglich von 06:00 Uhr bis 00:00 Uhr im 15-Minuten-Takt. Es gibt bisher keine Kombinationstickets für den Suvarnabhumi Airport Link und die U-Bahn der Stadt.

Bahn

 

Der Hauptbahnhof

Bus

Vom alten Flughafen (Don Muang, Inlandsflüge) aus gibt es Linienbusse zur Khao San Road und zum östlichen Busbahnhof (Ekamai).

Vom International Airport Bangkok aus fährt ein Public Bus zur Khao San Road.

Auto

Vom Selbstfahren in Bangkok ist abzuraten. Der Verkehr ist für unsere Begriffe schlicht chaotisch. Mit dem Taxameter-Taxi erreicht man preiswert und ohne Stress sein Ziel.

Schiff

Es ist möglich, eine Bootsfahrt am Chao Phraya – River nach Ayutthaya zu unternehmen. Und die meisten direkt an der Riverside gelegenen Hotels veranstalten abendliche Bootfahrten mit Dinner – ein unvergessliches Erlebnis.

Mobilität

 

Straßenkreuzung mit Skytrain

Bus

Es existiert ein nördlicher (Chatuchak bzw. Morchit), ein östlicher (Ekkamai) und ein südlicher Busbahnhof (Bangkok Noi). Von diesen Busbahnhöfen fahren die Busse in die jeweilige Himmelsrichtung des Landes ab (Fernbusse). Die Stadtbusse sind günstig und der Fahrpreis richtet sich nach der Klimatisierung und Reichweite des Busses (zwischen 5 und 30 THB). Allerdings ist das Busnetz etwas unübersichtlich und möglicherweise fährt der Bus anders als erwartet. Ab dem Victorymonument fährt ein Sammeltaxi (Kleinbus mit AC, 12 Sitzplätze) auch überregionale Ziele an und ins Ausland. Beispiel Bangkok/Pattaya 100 TBHT, Dauer 90 min. von 6.00 Uhr bis 17.00 Uhr halbstündig.

Taxi

Taxis in Bangkok

Taxis bekommt man problemlos rund um die Uhr in fast jedem Winkel der Stadt. Es gibt sie in den verschiedensten Farben, aber allen gemeinsam ist ein Leuchtbalken „Taxi-Meter“ auf dem Dach. Nur solche offiziellen Taxis sollte man benutzen. Der Grundpreis beträgt 35 Baht und ca. 85 Baht für 10km. In der Windschutzscheibe auf der Beifahrerseite befindet sich ein rotes Zeichen, leuchtet dies, so ist das Taxi frei. Die erste Frage vor dem Einsteigen lautet „use the meter?“ oder einfach nur „taxi-meter?“. Verneint der Fahrer dies, so wird er einen Preis verlangen, der 2-3 mal so hoch ist, als wenn er das Taxameter benutzt hätte. Meistens kann man dann einfach das nächste Taxi aufhalten, es fahren genug hin- und her. Dass das Taxameter wirklich eingeschaltet ist erkennt man daran, dass eine rote „35“ in der Mittelkonsole aufleuchtet (der anfängliche Fahrpreis). Rechts oben werden etwas kleiner die gefahrenen Kilometer angezeigt, links daneben die Minuten, in denen sich das Taxi nicht oder kaum bewegt hat. Als Richtlinie: die meisten Strecken in der Innenstadt kosten ca. 50-100 ฿. Eine Fahrt über 30 Kilometer, plus 45 Minuten im Stau gestanden, kostet ca. 400 THB (1 EURO = ca. 40 THB).

Wichtiger Hinweis: Auch wenn der Fahrer gegenteiliges behauptet, man kann sich nicht sicher sein, dass er wirklich weiß, wo das Fahrtziel ist. Die Schreibweise von Straßennamen in Bangkok in lateinischen Buchstaben variiert sehr stark und scheinbar westliche Straßennamen werden oft ganz anders ausgesprochen, als vermutet. Eine Visitenkarte des Hotels/Gasthauses oder ein Ausdruck aus dem Internet mit Anweisungen in Thai können hilfreich sein, eine Garantie, sein Ziel problemlos zu erreichen, ist es nicht. Die meisten Touristenattraktionen sind aber bekannt.

vom Flughafen aus: Am Flughafen gibt es auf der Ankunftsebene einen offiziellen Taxistand der Taxis vermittelt („Public Taxi“, nicht die gelben „VIP Taxis“, die 2-3 Mal so teuer sind!). Dieser Service garantiert ein Taxi, dass das Taximeter benutzt. Außerdem bekommt der Fahrer den Zielort in Thai auf einen Zettel geschrieben und der Fahrgast einen Quittung. Der Service kostet 50 THB, bei einer Fahrt in die Stadt kommen je nach Route noch 60-80 THB Brücken- und Schnellstraßengebühr hinzu. So summieren sich die Fahrtkosten vom internationalen Flughafen bis in die Stadt auf ca. 200-500 THB, auch abhängig von der Tageszeit und dem entsprechenden Verkehr. Besonders für jene, die sich in Bangkok nicht auskennen ist dies ein sehr guter Service. Ansonsten kann man sich natürlich auch ein paar Meter weiter selbst ein Taxi zu organisieren (s.o.). Ist aber nicht wirklich empfehlenswert, da die Taxen, die dann einen denn illegal mitnehmen, sich meist weigern, das Meter einzuschalten. Nur bei megalangen Schlangen am offiziellen Stand zu empfehlen.

Expressway: Vom und zum Flughafen und auf einigen anderen Strecken wird der Fahrer fragen, ob er den kostenpflichtigen „Expressway?“ oder den „Highway?“ benutzen soll. Außer zu völlig unchristlichen Zeiten sollte man den „Expressway“ benutzen, diese auf Stelzen gebauten Schnellstraßen ersparen eine Menge Zeit. Die zusätzlichen Kosten belaufen sich auf 20-60 THB, je nach Strecke. Das erforderliche Geld muss man dem Fahrer schon vor der Mautstelle geben.

Tuk-Tuk

Das Tuk-Tuk ist ein dreirädriges Gefährt mit Dach (Fahrer vorn, bis zu zwei Fahrgäste hinten). Einige Touristen behaupten, die Fahrt mit einem Tuk-Tuk in Bangkok sei eines der letzten großen Abenteuer Asiens, andere halten es für reinen Selbstmord. Da Tuk-Tuks kein Taxameter besitzen, sollte bzw. muss der Fahrpreis vor der Fahrt ausgehandelt werden. Die Anfangs verlangten Preise übertreffen meist um ein mehrfaches den Fahrpreis für ein Taxi, selbst nach intensivsten Verhandlungen wird man als „Farang“ jedoch meist zu viel bezahlen. Dafür sitzt man direkt auf Höhe der Auspuffs der LKWs; für das selbe Geld könnte man auch in einem klimatisierten Taxi sitzen. Einziger Vorteil ist, dass sich die Tuk-Tuks eventuell durch einen der zahlreichen Staus quetschen können. Wenn man es wirklich eilig hat, dann ist ein Motorradtaxi oft schneller.

Motorradtaxi

Die Fahrer stehen an fast jeder Straßenkreuzung und sind an orangen Westen mit einer Nummer zu erkennen. Der Fahrstil ist bisweilen atemberaubend, und eine Fahrt nur zu empfehlen, wenn man es wirklich eilig hat und ein wenig wagemutig ist. Auch hier empfiehlt es sich, den Fahrpreis vorher zu erfragen, um unliebsamen Überraschungen und Unstimmigkeiten vorzubeugen.

Boot

River Express Boat (man beachte die gelbe Flagge!)

Auf dem Chao Phraya existiert ein Boottransport („Chao Phraya Express Boat“), den man zum Beispiel benutzen kann, um von der Khao San Road (Landepunkt „Phra Arthit“) zum Endpunkt des Skytrains zu gelangen (Landepunkt „Saphan Thaksin“). Der Fahrpreis ist sehr niedrig (14 THB) und wird direkt auf dem Boot bezahlt. Beim Anlegemanöver wird eine Leine festgemacht und der Rückwärtsgang eingelegt, wodurch sich das Boot an den Steg drückt. Es gibt eine Linie, die an allen Haltestellen hält (keine Flaggen) und zwei Linien, die Stationen überspringen (leuchtend gelbe bzw. orange Flaggen auf dem Boot).

An Anlegestellen nahe touristischer Attraktionen (besonders beim Wat Po) wird man oft von Schleppern abgefangen, die einem ein Ticket auf einem „River Taxi“ verkaufen wollen, auch wenn man betont, dass man auf das „Express Boat“ möchte. Die Fahrten kosten ca. 500 THB pro Boot und Stunde; damit sind sie höchstens für Gruppen interessant. Und immer mit dem Kapitän verhandeln, nicht mit dem Schlepper an Land, sonst schlägt der auch noch seine Kommission drauf. [1] So wie man auf dem Mae Nam Chao Praya die Stadt mehr oder minder in südlicher oder nördlicher Richtung durchqueren kann, so gibt es auf dem Khlong San Sap kleinere River Taxis, mit denen man die Stadt in östlicher oder westlicher Richtung für sehr wenig Geld sehr zügig durchfahren kann. So kann man vom Golden Mount aus die Strecke bis auf die Höhe des Siam Discovery Center für 8THB in weniger als 10 Minuten fahren.

BTS (Skytrain)

Ein sehr angenehmes Transportmittel. Bisher gibt es nur 2 Linien im Zentrum von Bangkok. Seit 1. Juni besteht Anschluss zum neuen Flughafen. Die Bahn ist sehr stark klimatisiert. Die Tickets gibt es am Münzautomaten und die Fahrpreise betragen ab 15 ฿ (für eine Haltestelle, 20 ฿ für 2 bis 3 usw.). http://www.bts.co.th/en/index.asp. Wer nicht genug Kleingeld hat findet an jeder Station mindestens einen Schalter an dem er Scheine in Kleingeld wechseln kann. Wer den Skytrain über mehrere Tage hinweg regelmäßig benutzen möchte, kauft sich am besten am Schalter eine mit 170 THB aufgeladene Karte (die dann mit der Karte 200 THB kostet), das ist die Einzelfahrt dann wesentlich billiger und man muss nicht jedesmal einen Einzelfahrschein kaufen.Es kann sich auch rechnen, eine Tageskarte für 120 THB zu kaufen. Damit kann man so oft fahren, wie man will. Das Ticket gilt allerdings nur an dem Kalendertag,also um 24:00 Uhr wird es ungültig. Ein Kauf am späten Nachmittag lohnt daher meist nicht. Ist man zu Dritt unterwegs kann die Kombination Taxi mit/und/oder Tuk-Tuk an einem Tag günstiger werden, muss dann aber Zeit für Staus einkalkulieren.

MRT (Metro)

Das neuste Transportsystem wurde 2004 eröffnet. Bis 2015 gibt es nur eine einzige 21 km lange Linie mit 18 Stationen. Der weitere Ausbau ist aber geplant. Achtung: Skytrain und Metro sind zwei unabhängige Unternehmungen, daher gilt auch das Metro-Ticket nicht für den Skytrain und umgekehrt. Die Fahrt kostet zwischen 16 (eine Station) und 40 Baht (12 oder mehr Stationen). Sie ist allerdings sehr stark klimatisiert. http://www.bangkokmetro.co.th/index.aspx?Lang=En

Sehenswürdigkeiten

Highlights
  • Grand Palace – die frühere Residenz des Königs von Thailand
  • Wat Po – ein beeindruckender Tempel mit dem größten liegenden Buddha. Außerdem berühmt für seine Massageschule.
  • Wat Arun – der Tempel der Morgenröte
  • Chinatown

Großer Königspalast

Der prächtige Königspalast ist ein Gebäudekomplex, zu dem mehrere Paläste gehören, die alle reichhaltig mit Kacheln und Keramiken ausgeschmückt sind. Der Grundstein wurde 1782 gelegt, als Bangkok zur Hauptstadt Thailands erklärt wurde. Zu dem Komplex gehört der Wat Phra Kaeo, der heiligste aller thailändischen Tempel, in dem sich der geweihte Smaragdbuddha befindet. Dieser ist allerdings nicht mit Smaragden bedeckt, sondern mit Jade. Hier steht außerdem ein kleines Modell des Angkor Wat. Besucher müssen sich an eine strikte Kleiderordnung halten und werden in Shorts, ärmellosen Hemden oder Badesandalen nicht hineingelassen, man kann sich jedoch Hosen und Plastikschuhe leihen.

Na Phra Lan Road

Tel: (02) 222 68 89. Internet: www.palaces.thai.net

Anreise: Zahlreiche Busse fahren zum Palast.

Öffnungszeiten: Täglich 08.30-15.30 Uhr. Eintritt: 500 B.

Vimanmek-Palast

Der Vimanmek-Palast ist das größte Gebäude der Welt, das ganz aus goldenem Teakholz gebaut wurde. Der Palast diente der Königsfamilie als Sommerresidenz und nachdem man ihn vorher auseinandergenommen hatte, wurde er im Jahre 1900 in Bangkok wieder aufgebaut. Das Herrenhaus hat 81 Räume und ist von einem sorgfältig gepflegten Rasen umgeben. Hier befindet sich auch das erste Badezimmer in Thailand, das in einem Haus errichtet wurde sowie die älteste Schreibmaschine mit thailändischen Schriftzeichen. Nicht weit entfernt liegt die jetzige königliche Residenz. Besucher können sich nicht frei umherbewegen, sondern müssen an einer Führung teilnehmen, die alle 30 Minuten stattfindet.

Ratchawithi Road

Tel: (02) 281 81 66. Internet: www.palaces.thai.net

Anreise: Zahlreiche Busse fahren zum Palast.

Öffnungszeiten: Täglich 09.00-16.00 Uhr (letzte Führung um 15.15 Uhr).

Eintritt: 50 B. Mit einer Eintrittskarte zum Großen Königspalast freier Eintritt (die Eintrittskarte ist für 30 Tage gültig).

Wat Pho (Tempel des Liegenden Buddhas)

Der Wat Pho ist der älteste und größte Tempel in Bangkok. Hier kann man die riesige 46 m lange und 15 m hohe Statue des liegenden, ganz mit Blattgold überzogenen Buddhas besichtigen. Heutzutage ist die Tempelanlage auch als eine Lehrstätte für Kräuterheilkunde und traditionelle Massage bekannt.

Thai Wang Road

Tel: (02) 222 09 33.

Anreise: Zahlreiche Busse fahren zum Tempel.

Öffnungszeiten: Täglich 08.00-17.00 Uhr. Eintritt: 100 B.

Nationalmuseum

Das Nationalmuseum ist eines der größten und umfassendsten Museen in der Gegend und beherbergt eine riesige Sammlung von Kunstgegenständen von der neolithischen Zeit bis zur jüngeren Vergangenheit. Das im traditionellen thailändischen Stil errichtete Gebäude aus dem Jahr 1782 ist an sich schon sehenswert. Das Museum ist so groß, dass man mehr als einen Besuch für eine gründliche Besichtigung benötigt, hat man allerdings nur wenig Zeit, so sollte man sie im reizenden Teakholz-Pavillon verbringen, in dem die persönlichen Gegenstände der königlichen Familie untergebracht sind. Kostenlose Führungen werden mittwochs und donnerstags um 09.30 Uhr von freiwilligen Helfern angeboten und sind äußerst empfehlenswert.

Na Phrathat Road

Tel: (02) 224 13 33.

Anreise: Zahlreiche Busse fahren zum Nationalmuseum.

Öffnungszeiten: Mi-So 09.00-16.00 Uhr. Eintritt: 40 B.

Wat Arun (Tempel der Morgendämmerung)

Der Wat Arun-Tempel liegt am westlichen Ufer des Chaophraya-Flusses und stammt aus dem 17. Jahrhundert. Er hat einen mit bunten Keramikkacheln verzierten, 79 m hohen Turm, was ihn zu einem markanten Wahrzeichen am Fluss macht. Am besten läßt sich die Wirkung der Kacheln aus der Entfernung beobachten. Hier war der Smaragdbuddha zuerst untergebracht, bevor er 1785 zum Wat Phra Kaeo-Tempel gebracht wurde.

Arun Amarin Road

Tel: (02) 465 56 40.

Anreise: Mit einem Boot vom Tha Tien Pier.

Öffnungszeiten: Täglich 07.00-17.00 Uhr. Eintritt: 50 B.

Jim Thompson Thai House

Das Jim Thompson Thai House war das Zuhause eines Amerikaners, der nach dem Zweiten Weltkrieg nach Bangkok kam und das thailändische Seidengewerbe völlig neu belebte. 1967 verschwand er plötzlich und auf sehr mysteriöse Weise in Malaysia. Heute ist sein Haus, das ganz im traditionellen thailändischen Stil erbaut wurde, ein Museum, in dem asiatische Kunstgegenstände gezeigt werden. Es besteht aus einem Komplex aus sechs traditionellen Teakholz-Häusern, die aus verschiedenen Landesteilen nach Bangkok gebracht wurden. Fertiggestellt wurde es 1955. Besichtigung nur mit Führung.

6 Soi Kasemsan 2, Rama I Road

Tel: (02) 216 73 68. E-Mail: info@jimthompsonhouse.com Internet: www.jimthompsonhouse.com

Anreise: Skytrain, Haltestelle National Stadium.

Öffnungszeiten: Täglich 09.00-17.00 Uhr (letzte Führung um 16.30 Uhr). Eintritt: 200 B.

Royal Barge National Museum (Königliches Barkassenmuseum)

Da die königlichen Barkassen sehr alt sind, werden sie nur selten von der königlichen Familie benutzt. Nur wenige davon sind bis heute erhalten geblieben und im Royal Barge National Museum an der Thonburi-Seite des Flusses untergebracht. Die acht ausgestellten Boote sind lang, schmal und sehr kunstvoll vergoldet. Jedes benötigt zwischen 50 und 60 Personen zum Rudern. Eine Figur am Bug der Boote zeigt jeweils an, ob der König, die Königin oder andere Mitglieder der Königsfamilie befördert werden.

Khlong Bangkok Noi

Tel: (02) 424 00 04.

Anreise: Mit dem Flusstaxi.

Öffnungszeiten: Täglich 09.00-17.00 Uhr. Eintritt: 30 B.

Einkaufen

  • MBK (Mah Boon Krong Center).

Ein Einkaufszentrum in dem es wirklich alles gibt, durchweg günstige Preise, viel Auswahl (von Original bis Fälschung), wenn man nicht lange suchen will ist MBK die erste Wahl.

  • Chatuchak Weekend Market, BTS Skytrain-Station N8, Mo Chit. Offen nur am Wochenende, Sa u. So 07:00 bis 20:00 Uhr.

Wer sich einen ganzen Tag Zeit nehmen kann, sollte diesen Markt unbedingt besuchen. Man muss es auf eigene Faust machen, guided tours hierher gibt es nicht. Der Grund ist naheliegend: bei über 200.000 Besuchern jeden Samstag/Sonntag ist bei den über 15.000 Ständen auf dem riesigen Areal ein Verloren gehen fast vorprogrammiert. Das größte Problem ist die Orientierung. Unbedingt einen Lageplan besorgen (im Reiseführer oder Internet), auf der Mainstreet (Glockenturm) gibt es meist einen Handzettel, der reicht aus und ist äußerst hilfreich. Aufgestellte Tafeln helfen auch zuweilen. Auf diesem Markt gibt es absolut alles, was Thailand an Produkten zu bieten hat und das zu günstigen Preisen, handeln muss man trotzdem. Ein großer Nachteil ist die mangelnde Klimatisierung, so dass die Hitze nicht zu unterschätzen ist.

  • Future Park.

Großes Einkaufszentrum nördlich des alten Flughafens.

  • Pratunam.

Eine Art Markt an den Baiyoke-Türmen. Vorwiegend auf Großhandel ausgerichtet mit entsprechend niedrigen Preisen. Hier kaufen auch Händler z.B. die T-Shirts, die sie abends in der Khao San Road an den Mann/die Frau bringen.

  • Siam Paragon. am Siam Square. Wohl das teuerste Einkaufszentrum in Bangkok. Hier ist alles aus der Modewelt vertreten, was Rang und Namen hat. Von Bang & Olufsen über BMW, Hermes etc. findet man hier alles. Allerdings auch zu europäischen Preisen.
  • Wang Lang Market.

Mit dem Express-Boot an Station 10 – Wang Lang aussteigen und aus dem Hafengebäude heraus gehen. Schon in man am Anfang des Marktes. Es gibt hier Kleidung, Schuhe, Taschen, Souveniers, Handarbeiten, Essen und Trinken. Handeln ist gut möglich.

Küche

Günstig

Egal, ob auf dem Markt, in Einkaufsstraßen oder auch einfach an einer Straßenkreuzung, überall in Bangkok (und Thailand) folgt einem der Duft der Garküchen. Sie sind weit günstiger als die Restaurants und genießen zudem einen sehr guten Ruf bei Einheimischen und Urlaubern. Das muss auch niemanden wundern. Denn oft bieten die Mini-Restaurants nur ein einziges Gericht an: nämlich das, was die Köchin am besten kann. Da in der Regel alles frisch zubereitet wird, braucht man normalerweise auch keine Magenverstimmung befürchten.

Mittel

  • Baan Khanitha, 36/1 Sukhumvit Soi 23 (Asoke BTS Station),  (02) 258-4181. Sehr schönes Restaurant mit unglaublich freundlichem Personal. Etwas teurer (Abendessen inkl. Getränke ca. 500 THB p.P.) aber exzellente Küche.

Gehoben

  • Sirocco, (Silom Road, neben dem Shangri-La Hotel). Hoch oben auf dem State Tower bietet diese Bar einen unvergleichlichen Ausblick auf die nächtliche Metropole zum Preis eines Drinks. Man sollte allerdings angemessen gekleidet sein, um Einlass zu erhalten (keine Shorts und Sandalen), aber es lohnt sich auf jeden Fall: der State Tower ist das zweithöchste Gebäude Bangkoks.
  • Buffet im Oriental Hotel: Das wohl beste Abendbuffet in der Stadt, direkt am Fluss gelegen. Preis pro Person ca. 3000 Baht (knapp 60 Euro), für thailändische Verhältnisse exorbitant teuer, für den Tourist, der nicht auf jeden Baht achten muss aber absolut empfehlenswert. Ebenfalls auf gediegene Kleidung achten, keine Shorts, keine Sandalen.
  • Banjan Tree: Ein Hotel, auf dessen Dach man in einem ausgesuchten Ambiente exquisite Speisen und eine grandiose Aussicht geniessen kann. Als Einstieg empfiehlt sich einer der vielen ausgesuchten Drinks an der gediegenen Bar. Im Restaurant auf der Dachterrasse beteht ein Dresscode. Männer müssen in lange Hosen gekleidet sein und Flipflops sind nicht erwünscht. Das Restaurant stellt falls nötig Schuhe zur Verfügung.
  • Baiyoke Sky Hotel: Das höchste Hotel Bangkoks mit einem beeindruckenden Abendbüffet für circa 9 EURO (incl.Softdrinks) im 78. Stock mit umwerfender Aussicht.

Nachtleben

Der Style der Thailänder ist eher „fancy“, wenn sie ausgehen. Mit kurzen Hosen und Badeschlappen fällt man unangenehm auf bzw. bestätigt die „Vorurteile“ über Farangs (westliche Ausländer).

Die Ausgehmeile für junge Thais ist die Royal City Avenue oder besser bekannt als die RCA. Mehrere Discotheken mit Aussenbereich liegen hier nebeneinander. Unter anderem befindet sich hier auch der Club 808, in dem besonders am Wochenende gut abgefeiert wird.

Bangkok

Interessante gehobene Clubs sind der Bed Supperclub und die QBar in der Sukhumvit Soi 11.

Restaurants:

  • Vertigo Bar eine im 53. Stockwerk des Banyan Tree Hotels gelegene Freiluftbar. Absolut empfehlenswert dort über dem Krach und dem Smog Bangkoks abends seinen Sundowner Drink bei genialer Aussicht zu geniessen.
  • Sirocco ein Restaurant auf dem über 200m hohen State Tower (das Hochhaus mit der goldenen Kuppel auf dem Dach). Man hat von dort eine sehr schöne Aussicht über den Chao Praha und ganz Bangkok. Am besten man kommt zum Sonnenuntergang. Eine Band spielt live Jazz.

Unterkunft

Bangkok bietet Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Geldbeutel und jeden Geschmack. Für Rucksackreisende sind die Unterkünfte in und um die Thanon Khao San zu empfehlen, Hotels der gehobenen und höheren Klassen finden sich an der Thanon Sukumvith und auch der Thanon Silom für jene, die in der Nähe von Einkaufstempeln und vielfältigem Nachtleben sein möchten. Wer in der Nähe des Königspalastes und der Altstadt sein möchte, der sollte nach Unterkünften im Stadtteil Rattanakosin suchen. Unübertroffen sind aber natürlich jene Hotels der absoluten Spitzenklasse welche sich direkt am Maenam Chao Praya befinden, wie z.B. das Oriental Hotel.

Lernen

  • Thaimassage – Bangkok ist das Zentrum der südlichen Schule für Thaimassage. Diese ist zwar schmerzhafter, als die nördliche (welche in Chiang Mai gelehrt wird) aber nicht weniger effektiv. Es gibt in der Stadt eine Vielzahl an Angeboten, darunter die berühmte Massageschule des Wat Po (die älteste Schule für Thaimassage). Leider lässt man sich dort wenig Zeit für die einzelnen Anwendungen und es wird eher am Fliessband gelehrt und massiert.
Empfehlenswerte Alternative hierzu ist die (vom Gesundheitsministerium zertifizierte) Schule der „Union of Thai Traditional Medicine Society“.
Kontakt: Mr. (Khon) Praphai Kingmala, 272 – 274 Rachawong Rd., Sampantawong, Bangkok Tel.: (66)-087-929-8574 (die Schule befindet sich in direkter Nähe vom Pier Nummer 5 (Chinatownpier))
  • May Kaidee’s Vegetarian Restaurant & Cooking School, 33 Samsen Rd. gegenüber Soi 2, Watsamphraya Phranakorn, Bangkok 10200,  0066- (0)2281- 7699. Eine der besten vegeatrischen Thai-Kochschulen, unter anderem empfohlen von Lonely Planet, Frommers, Thomas Cook.

Arbeiten

Gesund bleiben

Garküchen sowie einheimische Märkte sind nicht unbedingt auf unserem hygienischen Standard anzusiedeln. Wenn man den dortigen Verführungen nicht widerstehen kann, dann sollte man darauf achten, dass das Geschirr mit fließend Wasser gereinigt wird. Ansonsten werden die Teller und das Besteck in zwei Eimer mit Wasser hinter dem Stand gereinigt, was bedenklich sein könnte. Frische Gemüsebeilagen am Besten liegen lassen (Cook it, peel it or leave it). Relativ sicher sollte es sein, wenn etwas frisch gegartes in eine Plastiktüte zusammen mit Holzstäbchen auf die Hand geben wird. Die Köche achten normalerweise sehr darauf, beim Verpacken nichts mit den Händen anzufassen.

Klarkommen

In Thailand wird sehr viel Wert auf Freundlichkeit und Respekt gegenüber anderen Menschen und ihren Traditionen gelegt. Man sollte dem Land und den Menschen mit dem eigenen Verhalten den gebotenen Respekt erweisen. Der öffentliche Austausch von Zärtlichkeiten wird in Thailand genausowenig gerne gesehen wie „oben ohne“ und FKK, dadurch fühlen sich Thais in ihrem Schamgefühl verletzt. Außerhalb von Strandanlagen ist es als Frau immer und jederzeit angebracht einen Sarong zu tragen und ein Tuch zum überhängen dabei zu haben. Im übrigen legen Thais grundsätzlich großen Wert auf eine gepflegte äußere Erscheinung. Es wird zwar nicht mehr so streng gesehen wie noch vor einigen Jahren, aber ohne Erlaubnis den Kopf eines Thai (auch den eines Kindes) zu berühren verletzt dessen Intimsphäre.

Die Füsse gelten Thais als schmutzig, deshalb sollte stets darauf geachtet werden, dass man niemals einem Thai nackte Fuß- oder auch Schuhsohlen entgegenstreckt.

Scherzhafte, abwertende und/oder unangemessene Gesten und Kommentare über das Königshaus und die Königsfamilie sind ein nicht reparabler Affront der nicht nur den eigenen Ruf und den des Herkunftslandes beschädigt, sondern sogar zu einer Gefängnisstrafe führen kann.

Für das Nachtleben gelten hier die gleichen Regeln wie andernorts auch: Betrunken, schmuckbehangen und mit Geld um sich wedelnd bieten Sie sich als Opfer geradezu an (abgesehen davon dass es eine Art von Unanständigkeit ist). Das geringste Übel ist es dann noch, wenn durch dieses Verhalten unangemessene Preisforderungen provoziert werden.

Sicherheit

Betrugsversuche: An den beiden Hauptattraktionen Wat Phra Kaew und Wat Pho werden Touristen öfters von Schleppern angesprochen, die behaupten, der Tempel wäre geschlossen, und stattdessen eine Tour zu anderen Attraktionen anbieten. Zumeist wird man dann in Edelstein-Geschäfte gelotst, in denen wertlose Edelsteine als „einmalige Gelegenheit“ extrem überteuert verkauft werden. In Bangkok werden Touristen auch gerne von extrem seriös wirkenden Männern um die 50 angesprochen, die sich als Arzt oder Polizist ausgeben und einem Tipps geben. Merken sie, dass das Opfer gerade erst angekommen und unerfahren ist, lotsen sie es mit einer billigen Taxirundfahrt als Köder z.B. in Edelsteinläden.

Abzockereien: Den Touristen werden gerne Kombitickets für Bus+Boot verkauft. Man erhält aber keine richtigen Tickets, sondern nur eine Quittung, mit der man sich vor Ort dann die richtigen Tickets besorgen muss. Eine Reservierung ist damit nicht verbunden. Das ganze bringt also überhaupt nichts, außer dass man mehr Geld früher los geworden ist.

Busse und Sammeltaxis halten gerne an Restaurants und es wird den Fahrgästen vorgemacht, sie müssten hier aussteigen und warten, in 15 min. würde es mit einem anderen Fahrzeug weitergehen. Dieser Trick dient natürlich nur dazu, Gäste ins Restaurant zu bringen.

Es gibt Taxis mit und ohne Taximeter. Taximeter-Taxis haben ein großes Schild auf dem Dach. Taxis sollte man prinzipiell nur mit Taximeter fahren. Bei der Nennung des Reiseziels geben viele Fahrer einen Pauschalpreis an, der aber meistens das 2 bis 3-fache des Preises ist, würde man mit Taximeter fahren. Vorher also ausdrücklich den Fahrer darauf hinweisen, dass eine Abrechnung mit Taximeter gewünscht wird. Es kommt auch schon mal vor, dass ein Fahrer das verweigert. Dann einfach zum nächsten Taxi gehen.

Essen und Trinken

  • Vermeiden Sie möglichst offen verkaufte Speisen mit rohem Gemüse oder Eierprodukten (z.B. Mayonaise) und unverpackte Eiscreme. Durch die hohen Temperaturen und eine nicht immer ausreichende Kühlung besteht die Gefahr von Krankheiten. Mit gekochten, gebratenen, frittierten Speisen etc. sind sie auf der sichereren Seite.
  • Leitungswasser in Bangkok wird zwar trinkbar aufbereitet, allerdings sorgen marode Leitungssysteme vielerorts für schlechte Qualität. Trinken Sie grundsätzlich – auch in Hotels – nur Wasser aus geschlossenen Flaschen.
  • Meiden sie aus obigem Grund grundsätzlich Eiswürfel, sofern nicht bestätigt werden kann, dass das Wasser vorher abgekocht wurde oder besser gleich aus der Flasche kommt.

Kommunizieren

Es empfiehlt sich eine Prepaidkarte eines thailändischen Anbieters z.B. 12call, Happy oder True im Wert von rund 4 EURO für das eigene Handy. Diese Karten kann man nach Ankunft schon im Flughafen, ansonsten in jedem der zahlreichen Telefonläden zu kaufen. Ist die Karte erst mal aktiviert, kann man in jedem 7/11-Laden Aufladekarten in unterschiedlichen Höhen erwerben. Damit ist man aus Deutschland mit call-by-call für unter 2 Cent/Min. zu erreichen und zahlt selber gar nichts. Wenn man aus Thailand nach Deutschland telefoniert wählt man zwischen die 00 und die 49 statt der 1 eine 9 – also 00 9 49 und dann die deutsche Nummer (ohne die 0 bei der Ortsvorwahl natürlich). So telefoniert man nach Deutschland für umgerechnet ca. 16 Cent/Min. Innerhalb von ganz Thailand kostet die Minute zwischen 0 und 8 Cent/Min..

Weiter geht’s

Bangkok ist die Drehscheibe und Ausgangspunkt für praktisch alle Ziele in Thailand und den benachbarten Ländern Kambodscha (Tempelanlage Angkor Wat, weiteres dazu unter Siem Reap, einer Stadt in der Nähe) und auch Myanmar:

Vorsicht! Speziell die in den Reisebüros auf der Kao San Road angebotenen Pakete sind meist nicht zu empfehlen.

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Former founder of Asiarooms.com and now reporting mainly on the Asia Pacific region and the global Coronavirus crises in countries such as Thailand, Germany & Switzerland. Born near Cologne but lived in Berlin during my early teenage years. A longterm resident of Bangkok, Udon Thani, Sakon Nakhon and Phuket. A great fan of Bali, Rhodes & Corfu. Now based on Mallorca, Spain.

Thailand

Covid-19 Thailand Einreisebeschränkungen

Wolfgang Holzem

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Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und  Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.
Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Thailand wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Epidemiologische Lage

Thailand ist bisher von COVID-19 weniger betroffen.

Covid-19 Fallzahlen in Thailand
50.183
Bestätigte Fälle
2.070
Bestätigte Fälle (24Std)
121
Todesfälle
4
Todesfälle (24Std)
0,2%
Todesfälle (%)
30.189
Genesen
341
Genesen (24Std)
60,2%
Genesen (%)
19.873
Aktuelle Fälle
39,6%
Aktuelle Fälle (%)

Einreise

Die Einreise nach Thailand ist grundsätzlich für alle deutschen Staatsangehörigen wieder möglich. Weitere Hinweise, auch zum Erfordernis eines Visums erhalten Sie bei der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung. Zur Einreise wird eine Sondergenehmigung, sog. Certificate of Entry (COE) benötigt, welches online über die Webseite der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung beantragt werden muss.

Für alle Einreisenden sind nach Ankunft und auf eigene Kosten eine 14-tägige strenge Quarantäne in einer staatlich zugelassenen Isolationseinrichtung (meist Hotel) sowie mehrere COVID-19-Tests zwingend vorgeschrieben. Eine Liste der zugelassenen Quarantänehotels ist auf der Webseite der Thailändischen Botschaft Berlin eingestellt. Die Buchung muss vor Reiseantritt nachgewiesen werden.

Durch- und Weiterreise

Ein Transit über den Flughafen Bangkok ist bis auf weiteres nicht möglich. Die Landgrenzen zu den Nachbarstaaten sind für den Personenverkehr ebenfalls geschlossen.

Reiseverbindungen

Der Flugverkehr wurde mit wenigen Einschränkungen wieder aufgenommen. Eine Rückreise von Bangkok nach Deutschland ist uneingeschränkt mit den Angeboten kommerzieller Fluggesellschaften, ggf. mit Multistopps, möglich.

Cheap Flights to Bangkok

Origin Departure at Return at Find tickets
Khon Kaen 14.06.2021 17.06.2021 Tickets from 15
Chiang Mai 23.11.2021 27.11.2021 Tickets from 22
Phuket 08.07.2021 10.07.2021 Tickets from 22
Surat Thani 25.06.2021 29.06.2021 Tickets from 22
Ubon Ratchathani 14.05.2021 16.05.2021 Tickets from 24
Udon Thani 12.05.2021 14.05.2021 Tickets from 25
Hat Yai 02.07.2021 05.07.2021 Tickets from 27
Chiang Rai 17.05.2021 19.05.2021 Tickets from 30
Phitsanulok 09.05.2021 10.05.2021 Tickets from 37
Nakhon Si Thammarat 28.05.2021 30.05.2021 Tickets from 38
Krabi 08.05.2021 10.05.2021 Tickets from 40
Trang 26.06.2021 02.07.2021 Tickets from 41
Sakon Nakhon 16.07.2021 18.07.2021 Tickets from 58
Ranong 25.06.2021 30.06.2021 Tickets from 58
Nan 11.08.2021 16.08.2021 Tickets from 59
Buri Ram 28.05.2021 30.05.2021 Tickets from 70
Nakhon Phanom 07.06.2021 09.06.2021 Tickets from 78
Lampang 07.05.2021 10.05.2021 Tickets from 95
Ho Chi Minh City 01.07.2021 04.07.2021 Tickets from 102
Manila 02.08.2021 06.08.2021 Tickets from 107
Singapore 25.05.2021 28.05.2021 Tickets from 121
Koh Samui 13.05.2021 15.05.2021 Tickets from 129
Delhi 01.06.2021 07.06.2021 Tickets from 164
Mumbai 04.06.2021 05.06.2021 Tickets from 170
Hong Kong 07.11.2021 13.11.2021 Tickets from 172
Kolkata 28.08.2021 02.09.2021 Tickets from 187
Seoul 04.07.2021 09.07.2021 Tickets from 195

Beschränkungen im Land

Die thailändische Regierung hat Ende März 2020 den Notstand ausgerufen. Damit erhält der Regierungschef weitreichende Vollmachten. Es muss insbesondere mit Einschränkungen der Bewegungs-und Reisefreiheit, der Versammlungs- und der Meinungsfreiheit gerechnet werden. Reisende müssen sich den Maßnahmen der Regierung (Überwachungs- und Quarantänemaßnahmen, lückenlose Kontrolle ihrer Bewegungen u.a.) im Hinblick auf die Bekämpfung des Coronavirus unterziehen. Verstöße gegen die Notstandsverordnung werden von den thailändischen Behörden strikt geahndet und sind mit Haft- und Geldstrafen belegt. In den einzelnen Provinzen gelten oftmals über die landesweit getroffenen Maßnahmen hinausgehende Vorschriften.

Reisen im Inland (Flug, Zug oder Mietwagen) sind derzeit ohne größere Einschränkungen möglich. Im Hinblick auf einen möglichen neuen Anstieg der Infektionszahlen sind jedoch kurzfristig auch wieder Beschränkungen und Kontrollen möglich, ggf. auch nur in einzelnen Provinzen. Aufgrund ausbleibender, ausländischer Touristen steht die touristische Infrastruktur nur eingeschränkt zur Verfügung.

Hygieneregeln

In öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden besteht Maskenpflicht. Bei Betreten des Gebäudes wird die Temperatur gemessen. Weitere Maßnahmen, wie das Herunterladen einer Tracing-App oder die Pflicht zur Angabe von Kontaktdaten sind möglich. Darüber hinaus sind alle Personen zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit aufgerufen. Insbesondere von Ausländern wird erwartet, dass sie diese Empfehlungen befolgen.

  • Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden.
  • Informieren Sie sich über die Maßnahmen zur Eindämmung von SARS-CoV-2 bei der thailändischen Botschaft oder dem thailändischen Department of Disease Control.
  • Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das Department of Disease Control oder das nächstgelegene Krankenhaus.
  • Bitte beachten Sie die lokalen Vorschriften genau (insbesondere die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und an öffentlichen Orten).
  • Sollten Sie sich in Thailand aufhalten und ausreisen wollen, nutzen Sie die genannten kommerziellen Angebote der Fluggesellschaften auch unter Einbeziehung von Rückkehroptionen über Drittländer. Bitte berücksichtigen Sie evtl. Beschränkungen im Reiseverkehr des Transitlandes.

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Thailand

Nachtleben und Nachtclubs in Bangkok

Wolfgang Holzem

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Bangkok hat Touristen und Reisenden so viel mehr zu bieten als seinen Ruf für Mädchen und die Bars von Patpong, Soi Cowboy und Nana Plaza.

Bangkok ist konkurrenzlos für seine Vielfalt des Nachtlebens. Das meiste davon ist mit dem BTS Skytrain erreichbar. Pochende Clubs wie Lucifers (2. Etage von Radio City, Patpong Soi 1) und The Talisman (Sukhumvit Soi 20), Live-Musik, Bowling, Eislaufen, Dinner-Shows mit klassischem Thai-Tanz und Schwertkampf, Dinner-Kreuzfahrten auf dem Chao Phya River in einem alten Teakreiskahn und thailändischen Boxkämpfen im Lumpini Stadium. Dinge, die man Nachts unternehmen kann, um allen Leuten und jedem Budget gerecht zu werden.

Die Bars, Kneipen und Clubs der Stadt reichen von Ständen mit billigem Bier und Whisky bis hin zu Clubs im kalifornischen Stil wie der Q-Bar (Sukhumvit Soi 11) und überfüllten Nachtclubs voller aufregender thailändischer Studenten und Expats der Mittelklasse. Die Royal City Avenue (RCA) ist eine ganze Straße mit riesigen Clubs, die so groß sind wie Flugzeughangars, voller Teenager, die herumspringen und auf Versionen des Thai-Pop zu tanzen.

In Silom Soi 4 ​​stehen ungefähr 20 Clubs in Boutique-Größe mit Stühlen und Tischen auf der Straße. Ein Club – Tapas wurde so populär, dass die Eigentümer es erweiterten.

Englische und irische Pubs wie The Bull’s Head (Sukhumvit Soi 33/1) und Shenaningan’s (Silom Soi 4) haben eine sehr authentische Atmosphäre. Und zu Musik zu tanzen, die abwechslungsreicher ist als ihre Klientel, umfasst Bangkoks Barszene fast jedes erdenkliche Thema.

Die Gegend um die Khao Sarn Strasse ist sehr berühmt für Rucksacktouristen in durchgefärbten „Uniformen“ der Rebellion und hat für Jung und Alt viel zu bieten. Das Street Food hier ist ausgezeichnet, besonders das Pad Thai und es gibt viel zu sehen und zu kaufen an den vielen Marktständen.

An der Phra Athit Strasse, gleich hinter dem Tempel in der Nähe von Khao San, gibt es auch eine Menge Bars, Cafés und Restaurants. Hemlock bietet großartiges Essen und eine Galerie im Obergeschoss, in der normalerweise Studenten aus dem nahe gelegenen Silpakorn University College of Fine Art arbeiten. Diese Gegend macht während des Festivals im Oktober viel Spaß.

Aber vor 23 Uhr kann Bangkok schonender sein. Wie Spaziergänge durch Nachtmärkte in Patpong oder die Blumenmärkte in der Nähe von Chinatown. Genießen Sie den Park an der Phra Arthit Strasse direkt am Fluss gegenüber von Wat Arun, wo Sie den Sonnenuntergang über der Stadt der Engel beobachten können. Das abendliche Rudern eines Bootes im Lumpini Park ist eine angenehme und kostengünstige Flucht vor dem Trubel.

Ein großartiger nächtlicher Spaziergang führt rund um den Pramane Ground, wo Sie die goldenen Türme des Grand Palace und des Wat Phra Keow bei Nacht glitzern sehen können.

Jazz und Blues im alten Saxophone Pub am Victory Monument oder Brown Sugar (Sarasin Strasse (Lang Suan)).

Viele talentierte philippinische Hotelbands und Live-Acts aus den USA, Australien und Europa. Im Radio City (Patpong Soi 1) gibt es großartige Shows von Thai Elvis und Thai Tom Jones, die von sehr guten Bands begleitet werden. Wenn Sie weiter machen möchten, können Sie den Nachtclub von Lucifer (2nd Floor of Radio City) besuchen.

Es gibt Latin Dance Clubs mit südamerikanischen Live-Bands wie Le Havana (Sukhimvit Soi 22) und The Salsa Club im Pathumwan Princess Hotel.

Probieren Sie für einen rauschenden Thai-Musikabend das Brauhaus Tawan Daeng (Red Sun) in der Rama III Road, das mit freundlicher Genehmigung eines Münchner Braumeisters für sein dunkles Bier bekannt ist.

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Thailand

Chiang Mai Reiseführer mit Covid-19 Bericht für Thailand

Wolfgang Holzem

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Die Bewohner des Nordens sind ein buntes Völkergemisch aus den verschiedensten Bergstämmen und den Nord-Thais oder kon mueang; die traditionell in den fruchtbaren Tiefebenen Nordthailands siedeln. In vielerlei Hinsicht halten sich die Nord Thais für die „wahren“ Thais, die die Thai-Kultur noch am besten über die Zeit gerettet haben. Dem Touristen wird die Sanftheit und Höflichkeit der Nord-Thais auffallen – nirgendwo in Thailand ist der Umgangston freundlicher. König Mengrai hatte die Stadt 1296 am Fuße des Doi Suthep erbaut und sie „Neue Stadt“ (= Chiang Mai) genannt. Später wurde sie ein Teil des Königreiches Lanna, das die Burmesen 1556 einnahmen. 1775 wurde Chiang Mai von König Taksin zurückerobert.

Situationsbericht Covid-19 in Thailand
50.183
Bestätigte Fälle
2.070
Bestätigt (24 Std)
121
Todesfälle
4
Todesfälle (24 Std)
0,2%
Todesfälle (%)
30.189
Erholt
341
Erholt (24 Std)
60,2%
Erholt (%)
19.873
Aktiv
39,6%
Aktiv (%)

Übernachten Sie bei unseren Hotelpartnern in Chiang Mai

Die folgenden Hotels und Resorts verfügen aufgrund der globalen Coronavirus-Pandemie über besondere Sicherheitsmaßnahmen. Die Zimmerpreise sind massiv gesunken

Anreise

Die wichtigste Busstation, die Arcade Bus Station, sowie der Bahnhof und der Flughafen sind jeweils ca. 3 km von der Innenstadt entfernt.

Flugzeug

Von Bangkok aus wird Chiang Mai von zahlreichen Billigfliegern angeflogen:

  • Thai-Air (etwa im 2-Std.-Takt) ca. 2.300.- Baht
  • Nok-Air, ca. 2000 Baht
  • Air Asia (7x tägl.), oft um 2000 Baht, aber je nach Saison sehr stark unterschiedlich. Sonderaktionen oft schon ab 270 Baht incl. Steuern.
  • Bangkok Airways, ca. 2500 Baht
  • Lion Air

Bahn

ab Bangkok Hauptbahnhof. Empfehlenswert, da viele der Züge mit Schlafwagen ausgestattet sind. Preis 2. Klasse Liegewagen mit Aircondition rd. 800.- Baht, Fahrzeit rd. 11 Std. Fahrpreis im Dezember 2010, Bangkok-Chiang Mai, im Nacht (Schlafwagen) „Special-Express“: ca. 970 HB. Die Fahrzeit beträgt inzwischen (Stand Ende Jan. 2012) ca. 15-16 Stunden. Grund: Beschädigungen an Schienen und Gleisanlagen aufgrund der Wasserflut im Okt. und Nov. 2011. Fahrt ist sehr unruhig, Schlaf ist immer nur kurzfristig möglich. Zusteigen unterwegs mit großen zeitlichen Verzögerungen. Verspätungen können vom Bahnhofspersonal auf Mobiltelefon mitgeteilt werden.

Achtung! Gleisanlage von Bangkok nach Chiang Mai wird repariert. Schienenverkehr daher nicht / nur eingeschränkt verfügbar.

Besitzer eines Android-Handys sollten sich mal wegen der Zugverbindungen folgende App anschauen: Timetable Asia Ist aber nur online verfügbar. Günstige Simcards gibt es in jedem 7/11 (so was wie Edeka in Thailand. Gibt es an jeder Ecke und hat 24 Std. am Tag auf).

Bus

Ab Northern Busstation (Mo Chit, Paholyothin Road) nach Chiang Mai Arcade Bus Station zwischen 05.25 Uhr und 22.00 Uhr. Preise: normaler public Bus (ordinary, Non-AC, „Holzklasse“, 50 Sitze) ca. 200 THB, 2. Klasse AC (40 Sitze) ca. 300 THB, 1. Klasse AC (30 Sitze) ca. 500 THB, VIP-Class (24 Sitze) für ca. 500 – 767 THB. 1. Klasse und VIP-Bus haben Toilette an Bord. Die Linie 999 ist die government-line, 767 THB (Stand: Ende Jan. 2012). In der Arcade Busstation -Terminal 1 (neu) und Terminal 2- gibt es viele private Anbieter mit unterschiedlichen Zeiten und Preisen. Einfach umsehen und prüfen. Die Abfahrtszeiten einer jeden Linie sind unterschiedlich. Die meisten fahren am Morgen oder abends.

Die Fahrtzeit beträgt in der Regel ca. 11 Stunden. Ein kleiner Snack und Menue ist bei 1. Klasse und VIP im Fahrpreis inbegriffen. Unterwegs wird eine Rast eingelegt. Dort gibt es mit Voucher ein einfaches Menue. Die Non-AC Busse sind in der Regel älterere Fahrzeuge und sehr eng bestuhlt. Die AC Busse sind in der Regel neueren Baujahres. Die VIP-Klasse bietet viel Platz und sehr gute Liegesitze. Die Busse nehmen auch unterwegs noch Fahrgäste auf, man kann auch aussteigen.

In Bangkok, Mo Chit, Northern busstation ist inzwischen ein Taxidienst eingerichtet. Von hier kann man für 35-40 THB mit dem Taxi zur nächsten BTS Mo Chit fahren. Vorsicht: Taxifahrer und Tuk-tuk Fahrer verlangen für die gleiche Strecke 200 THB.

Daneben gibt es eine Vielzahl privater Busunternehmen, die regelmäßig Chiang Mai im Fahrplan haben. Abfahrtort ist in der Regel in der Nähe der Khaosan Road. Die Guesthäuser vermitteln in der Regel nur Tickets der privaten Busunternehmen. Da kann es leicht passieren, dass ein VIP-Bus sich als altersschwache Schrottlaube entpuppt.

Am Victory Monument, ganz in der Nähe BTS Station sind mehrere VIP-Minibus-Stationen zu finden. Busse fahren nach Chiang Mai (ca. 500 THB) und alle anderen Richtungen.

Arcade Busstation: Im neu errichteten Terminal 2 ist ein Ticket-Büro der „GreenBus“-Line“. Link-Text -leider nicht in Englisch-. Mit diesen Bussen kann man zu niedrigen Preisen Ausflüge in die Umgebung machen. Vor Ort gibt es Informationen in Englisch. Wartezeit am Schalter ist zu berücksichtigen. –Helleausj 10:27, 25. Feb. 2012 (CET)

Mobilität

Es gibt etliche Firmen, die Mofas und Motorräder vermieten. Gleich am Bahnhof befindet sich z.B. eines (über die Qualität gibt es aber noch keine Informationen). Der Preis sollte zwischen 120 und 250 Baht pro Tag betragen, je nach Qualität der Mopeds oder Mofas.

Fragt man in Gasthäusern oder Hotels nach, so werden sie einem oft diesen Service anbieten, ein Mofa direkt ins Hotel kommen zu lassen. Das ist aber weniger empfehlenswert, denn mal abgesehen davon, dass man dann die Provision des Hotels mitbezahlt, wird man sicher nicht das neueste Gefährt bekommen.

Die Vermieter verlangen meistens den Reisepass als Sicherheit. Damit haben sie den Touristen bei der Rückgabe in der Hand und oft werden Reparaturkosten für vorher schon vorhandene Beschädigungen verlangt. Seine Verhandlungsposition kann man deutlich verbessern, wenn man nicht seinen Pass, sondern den Personalausweis hinterläßt. Obwohl dies eigentlich undiskutabel ist, denn, der Pass ist nun mal Eigentum des jeweiligen Staates des Reisenden. Es gibt einige seriöse Verleiher, die keinen Pass verlangen, wie z.B. „Marina“ Motobike Verleih. (Kopie des Passes ist ausreichend) Der Hauptsitz ist neben dem The „Imperial Mae Ping“ Hotel an der Kamphaeng Din Rd. zu finden. Beste Bikes, gepflegt und zuverlässig. Ein freundlicher Thai-Chinese!

Sehenswürdigkeiten

Ein paar Kilometer von Chiang Mai entfernt liegt auf dem Doi Suthep einer der schönsten Tempel Thailands. Fahren Sie am besten früh morgens dorthin und genießen Sie den Ausblick auf die gerade aufwachende Stadt zu Füßen des Berges. Sie können mit dem Songthaew für ca. 40 Baht (2 Pers.) vom Zentrum bis zum Chiang Mai Zoo fahren, dort ist ein Umsteigepunkt für die Weiterfahrt nach Wat Phra That Doi Suthep. Wenn man etwas Geduld mitbringt und sich von den Fahrern nicht kleinkriegen lässt, wartet man einfach 10 Minuten bis sich eine Gruppe von ca. 6-8 Personen zusammenfindet und handelt einen Preis von etwa 40 Baht pro Person/Strecke aus. Es ist im Gegensatz zur kompletten Hin- und Rückfahrt nur unwesentlich günstiger, aber dafür ist man zeitlich unabhängiger und bestimmt selber den Zeitpunkt der Rückfahrt. Den Fahrern das beizubringen kostet jedoch nerven, denn sie befürchten, dass sie sonst leer zurückfahren müssten, was aber nicht unbedingt richtig ist. Beim Wat Phra That Doi Suthep findet man jederzeit Songthaews, welche jeden Besucher auch wieder zurückfahren, sofern es nicht zu spät am Abend ist. Die Straße (1004) führt zum Doi Suthep und dann weiter in die Berge hinein zur königlichen Winterresidenz, dem Phu Phing Palace (nur zu bestimmten Zeiten zugänglich).

Die heissen Quellen in San Kampaeng sind sozusagen die “Haustherme” von Chiang Mai und liegen nur 45 Minuten Autofahrt (Richtung Osten auf der 1006, nach San Kampaeng auf der 1317 Richtung Nord-Ost) entfernt – entsprechend voll wird es hier auch an Wochenenden und Feiertagen. Trotzdem sind sie auf jeden Fall sehenswert und glänzen mit einer guten Infrastruktur. Man kann in dem mineralhaltigem Wasser der Quelle auch baden. Speziell hierfür wurde ein grosser Pool eingerichtet. Weiterhin kann man auch kleine private Hütten stundenweise mieten. Trotz des vorhandenem Doppelbetts ist der eigentliche Zweck das ungestörte Baden im heissen Wasser. Speziell dafür ist ein grosses Holzfass oder ein kleiner gefliesster Pool vorhanden und man kann sich die Temperatur des Wassers selbst zurecht mischen.

Bauwerke

Wat Chiang Man, auf der Rajpakini Road, ist der älteste Tempel, erbaut vom Gründer der Stadt, König Mengrai. Die Haupt-Pagode (Chedi) wird von fünfzehn Elefantenfiguren gestützt. Der Tempel bewahrt zwei uralte heilige Buddhastatuen auf, eine aus Marmor aus dem 8. Jh., Flachrelief im indischen Stil und die andere, Phra Sal Tang Kamani, über tausend Jahre alt, aus Bergkristall und mit goldenen Haaren. Letztere soll aus Lopburi stammen. Den Haupteingang ziert eine Tafel mit alter Thai-Inschrift, die von der Gründung Chiang Mais berichtet.

Wat Chedi Luang mit seinem sehr großen Chedi wurde bei einem Erdbeben im Jahr 1465 teilweise zerstört. Es besaß früher eine Höhe von 90 m, heute ist es immerhin noch 60 m hoch. In der Tempelanlage neben einem heiligen Bodhibaum (ficus religiosa = der Baum, unter dem Buddha die Erleuchtung fand) findet man auch den Grundstein der Stadt, den Lak Muang.

Wat Phra Singh, der berühmte Tempel aus dem Jahre 1345 besitzt eine reizvolle Lai Khan Kapelle; sie beherbergt die vom Volk sehr verehrte Phra Buddha Sihing Buddhastatue im Sukhothai-Stil.

Wat Chet Yot (wörtl.: Tempel der sieben Spitzen) – In ihm wurde 1477 das 8. Buddhistische Konzil abgehalten und die Lehre des Erleuchteten revidiert.

Wat Ku Tao mit seinem einzigartigen Chedi, erbaut 1613 als Urne für die Asche eines burmesischen Herrschers. Er hat die Form von fünf immer kleiner werdenden Kugeln, jede mit einer Nische versehen, in der eine Buddhastatue steht.

Wat Suan Dok wurde im Lustgarten eines Lana-Thai – Herrschers im 14. Jahrhundert errichtet.

Wat Phra That Doi Suthep ist Chiang Mais exponiertester Tempel, ein Wahrzeichen vor bewaldeter Bergkulisse hoch über der Stadt gelegen. Sein goldener Chedi aus dem 16. jahrhundert enthält Buddha – Reliquien. Eine 12 km lange kurvenreiche Berg- und Talfahrt, die gleich neben Chiang Mais reizendem Zoo beginnt, endet direkt am Fuß der 290 Stufen hohen Treppe, die mit Naga-Balustraden zum Tempelkomplex hinaufführt.

Denkmäler

Nahe des Centrums der von der Stadtmauer umgebenden Altstadt befindet sich das „Three Kings Monument“, das Denkmal der drei Könige Mengrai, Ramkamhaeng von Sukothai und Ngam Muang von Payao, welche der Legende nach zusammen die Stadt gegründet haben. Das Monument steht vor dem heutigen Kunst- und Kulturzentrum, dem Gebäude der früheren Provinzialverwaltung. Diese Skulptur ist zu einem die Stadt repräsentierenden Symbol geworden und wird als Souvenier in allen Grössen und hergestellt aus allen Materialien verkauft.

Museen

Chiang Mai National Museum

Das im modernen Lanna-Stil konstruierte Museum befindet sich neben dem Wat Chet Yot. Es besitzt eine interessante Sammlung von Kunst und Kunsthandwerk des Nordens. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 09:00 bis 16:00 Uhr.

Insect and Natural Wonders Museum

Eine faszinierende Ausstellung einheimischer und ausländischer Insekten, sowie Tierfossilien. Adresse: 72 Nimmanhemin, Soi 12.

Straßen und Plätze

Parks

Der Zoo von Chiang Mai ist einer der größten Stadtzoos Thailands. Eine große Vielfalt von Tieren kann von Pfaden aus beobachtet werden, die über die Hügel laufen. Der große und überdurchschnittlich gut gepflegte Zoo schließt sich an das Huai Kaeo Arboretum an, einem botanischer Garten, der zu Spaziergängen im Schatten einlädt. Zum Zoo gehören die niedrigeren Waldebenen des Berges Doi Suthep. Über 200 asiatische und afrikanische Säugetier- und Vogelarten sind hier zu Hause. Öffnungszeiten: täglich von 08:00 bis 19:00 Uhr. Restaurants und Campingplätze sind vorhanden. Nähere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 0066 (0) 5322 1179 oder 0066 (0) 5322 2282.

Man sollte hier nicht vergessen, das Beste ist die Night Safari. Für 500 Bath bekommt man eine absolute Show geboten, Tiere aus der ganzen Welt, über 280 Arten, sind vorhanden. Keine Käfige sondern Großgehege. Alle Tiere, wenn man sie dann gründlich beobachtet, sind ausgeglichen und stressfrei. Am Abend, nach der zweimaligen Tour mit der kleinen Bahn bekommt man ein Wasser-Licht-und Laser Show geboten. Schon dies alleine ist das Geld wert.

Aktivitäten

Bekannt ist Chiang Mai vorallem für eins: Trekking. Das sind meist geführte Wanderungen durch wunderschöne Nationalparks in der Region kombiniert mit dem obligatorischen Ritt auf Elefanten und „Bamboo-Rafting“ (auf 3-Mann-Bambusfloß einen mehr oder eher weniger reißenden Fluss abwärts für vielleicht 10km). Das ganze ist eine (für den durchschnittlichen Backpacker) kaum zu ersetzende Erfahrung bei der man nette Leute kennen lernen kann, viel von Thailands Norden sieht und abends am Lagerfeuer Spaß hat. Einziges Problem: dass vermutlich jeder Zweite der auch in Chiang Mai war wirklich genau das gleiche erlebt hat. Individueller Massentourismus… .

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten eine einmalige Zeit in Chiang Mai zu erleben. Eine davon ist der Besuch eines Spas oder eines Massage-Studios. Der in Chiang Mai zumeist praktizierte, nördliche Stil der traditionellen Thai Massage, ist deutlich sanfter und langsamer, als der im südlichen Thailand verbreitete Stil. Achten Sie vor dem Besuch eines Studios auf die Ausbildung der Therapeuten. Normalerweise sollten die Urkunden der Therapeuten im Eingansbereich ausgehängt sein. Außerdem zeichnen sich gute Studios durch die Freundlichkeit der Mitarbeiter und durch Sauberkeit aus. Zudem ist es wichtig, dass die Mitarbeiter solide Englischkenntnisse haben. Lassen Sie sich ruhig erst einmal die Räumlichkeiten zeigen und machen Sie sich ein eigenes Bild, bevor Sie eine Massage buchen.

Einkaufen

Chiang Mai ist Thailands bedeutendstes Zentrum qualitativ hochwertigen Kunsthandwerks: In der Rat ChiengSaen Road kann man junge Leute jeden Morgen Teak-Elefanten verschiedener Größe, Puppen und Möbel schnitzen sehen. Lackwaren, Antiquitäten, Silberschmuck, Opiumpfeifen, Stickereien, Seide, Baumwoll- und Korbwaren und Celadon-Keramiken werden hergestellt. Beim Südtor liegt die Straße der Silberschmiede, die Wualai Road, wo Edelsteine und alle Arten von Schmuckwaren – auch solcher der Bergstämme – angeboten werden. Hinter den Silberläden, an der Straße nach Chom Thong findet man die Lackwarenmanufakturen.

Daneben bietet Chiang Mai eine große Anzahl von Märkten, so z.B. den Warorot-Markt (tagsüber) und natürlich den berühmten Night Bazar und es lässt sich trefflich darüber streiten, ob man nun hier oder da tatsächlich noch ein Schnäppchen machen kann, unbestritten ist jedenfalls der Unterhaltungswert all dieser Märkte. Das Non-plus-Ultra ist aber der Sonntagsmarkt, direkt vom Tapae-Gate verlaufend in die City, entlang der Ratchadamnoen Rd. und den Querstrassen gelegen. Da bekommt man wirkliche Schnäppchen, was alle Bergvölker ringsherum herstellen. Absolut empfehlenswert.

Bohr Sang ist das berühmte Dorf der bunten, handgemalten Papiersonnenschirme (neun Kilometer östlich der Stadt gelegen).

Drei Kilometer hinter Bohr Sang liegt die Ortschaft San Kamphaeng, in der die beliebten Seiden- und Baumwollwaren handgewebt werden, die man dann auf dem dortigen Markt erwerben kann. An beiden Seiten der Straße auf dem Weg dorthin reihen sich zahlreiche Kunsthandwerk-Manufakturen und Werkstätten, die den Besucher einladen, den Handwerkern bei der Arbeit zuzusehen. Neben dem überwältigenden Angebot an Baumwolltextilien, Kleidern, Hemden, Taschen, Decken und Spielzeug, finden sich dort Stapel grellbunter Seidenstoffe und Seiden-Sarongs. Ihre abstrakten Muster entstehen noch immer durch Einfärben in der überlieferten Abbindetechnik (Mut Mee). Die traditionellen Naturfarben aus Beeren, Wurzeln, Erde oder gar pulverisierten Insekten werden dagegen nur noch selten verwendet. In der östlichen Gegend von San Kamphaeng werden die charakteristischen Töpferwaren von Chiang Mai aus Ton und Feldspat hergestellt und vertrieben.

34 km von Chiang Mai oder 23 km hinter San Kamphaeng liegen die heißen Quellen von San Kamphaeng, wo Sie die Anstrengungen eines langen Besichtigungstages bei einem Bad vergessen können.

Küche

Einheimische Spezialitäten sind scharf gewürzte Naem-Würste und Khao Soi (Nudeln mit Curry). Die meisten Touristen schätzen das traditionelle Khan Thok Dinner, bei dem oft Tänze aus dem Norden vorgeführt werden.

„Muh Kra Ta“ – ein traditionelles Thai Buffet. Von den Thais äußerst beliebt, sollten auch alle Gäste dies ausprobieren. Dort bekommt man auf den Tisch zwei Holzkohlefeuer und darauf ein Grillrost, für „Gung“, die Garnelen, und ein Grillrost mit einer Hutkrempe… oben auf legt man alle seine Speisen, um diese zu grillen, ob Schweine-, Hühner-, Rindfleisch, oder Meeresfrüchte, Gemüse etc… In der „Hutkrempe“ gibt man eine gewürzte Brühe und legt dann darin Gemüse, Pilze, Leber, was immer man mag und läßt dies darin köcheln. Das sauberste und wirklich gute „Muh Kra Ta“ Restaurant ist das „Sum Sabai“ in der Siri Mangkhalachan Rd, links ab, wenn man zum Doi Suthep fährt. Schmackhaft und preisgünstig (149 Baht, Stand Okt. 2009)

„Tip Top Restaurant“ (Moonmuang Soi. 9, Ecke Moon Mueang Rd) – wenn man in ein sauberes Restaurant gehen möchte. Da gibt es sowohl traditionelle Thai Gerichte als auch europäische Speisen, die auch wirklich so schmecken wie man es gewohnt ist. Der Preis ist günstig und als Hausspezialität gibt es Falafel und frische Smoothies, die ohne Eis zubereitet werden – lecker!

Nachtleben

Günstig

The Bridge Bar [1]. Nimmanhaemin, Soi 11 Täglich geöffnet bis 01°° Die Musik in dieser kleinen Bar wird vom Besitzer selbst als Brit Pop definiert. Außer Montag gibt’s jeden Tag Live-Musik: Alternative/Rock aus aller Welt (auch Thai Songs! Nett, zu beobachten, wie das ganze Lokal mitgröhlt 😉 Die Preise für Bier, Sangsom (Thai Whisky), Cocktails oder kleine Snacks sind wirklich mehr als leistbar & sprechen daher auch viele Studenten an. Was diese Bar von anderen unterscheidet, ist der Service: immer prompt & sehr freundlich. Wer alleine ankommt, wird hier schnell in ein Gespräch verwickelt werden. Alles in Allem: very charming!

Unterkunft

Günstig

  • Linda Guesthouse, 454/67 Soi Banditpatana, Charoen Muang,  +6653246915, E-Mail: lindaguesthouse@hotmail.com. Anmeldung: From 5AM to 12PM, Abmeldung: 10AM. B100-B600.

Ist in einer ruhigen, kleinen Seitengasse, nahe des Bahnhofs. Das Guesthouse ist familiengeführt. Die Bandbreite der Zimmer reicht von einem Dorm (mit Ventilator und Badezimmer, 100B/Nacht), über Einzel- (250B/Nacht) und Doppelzimmer, tlw. ohne AC (aber immer mit Ventilator, 350-400B/Nacht), tlw. mit AC (600B/Nacht. Es gibt einen netten Outdoor-Bereich, in dem auch das Restaurant situiert ist, das nur von den Gästen genutzt wird. Es gibt auch eine Terrase am Dach, auf der man Chillen & Grillen kann. Es herrscht eine freundliche Atmosphäre und die Zimmer sind sauber. WiFi ist verfügbar,

Chiangmai verfügt über ein reiches Angebot an Pensionen und Guesthouses. Für Trekker, die auf der Suche nach dem Speziellen sind: Das Julie-Guesthouse unter Thai Leitung. Preise von 120 bis 300 Baht (pro Zimmer), Tel .: 0066 – 53 274 355 oder, julie_chiangmai@gmx.net

Weiterhin sind in Chiang Mai das noch das kleinere aber ruhig und doch in der City gelegene deutsche Gästehaus Zur Grünen Oase oder auch das The Green Oasis Gästehaus zu empfehlen. Unter Deutscher-Thai-Leitung gibt es saubere Zimmer ab 150 bis 350 Bath. Freundlicher und hilfsbereiter Service, ob Trekking, Bikes oder auch das angegliederte deutsche Restaurant sind sehr zu empfehlen. 7 kleine und 2 große Zimmer bieten alles, was der Trekker oder auch der Urlauber braucht. Alle Zimmer mit Bad und heißem Wasser, die großen sogar mit TV und DVD. [3] +66 53 209 112 oder +66 835 692 079.

Bed and Terrace Guest House Chiang Mai, 10 Kotchasarn Rd 5, Changklan, Muang, Chiang Mai, Thailand 50100, Tel : +66 83 828 5599, Großes helles Zimmer mit privater Terrasse, Rabatte für längere Aufenthalte E-Mail : service@bedandterrace.com,

Banila Guesthouse, 11 Sotesueksa Rd. Changpheuk, Muang, Chiang Mai 50300, Tel : +66 5322 3683, Fax : +66 5321 5200, info@banilah.com,

  • Diva Guesthouse, 84/13 Rajpakinai Road, Chiang Mai 50200; Tel: +66 (0) 53 273 851, e-mail: diva-guesthouse@hotmail.com,  053 273851. 350 – 620. Charmantes Budget Hostel mit sauberen Zimmern und Dormbetten fuer 100-300 Baht. Auch A/C im Familienzimmer verfuegbar. Ums Eck beim Julie G.h gelegen und von deren Thai-Schweizer Gruendern geleitet.
  • Parami Guesthouse, 210-212 Charoenrat Rd., Chiang Mai 50000;,  053 266139. Anmeldung: 13:00, Abmeldung: 11:00. 350 – 620 Baht. Kleines (8 Zimmer) gemütliches familiär geführtes Guesthouse. Saubere Zimmer mit Ventilator oder Klimaanlage. Hängematten stehen im Garten zur Verfügung. Tagesausflüge und mehrtägige Trekking Touren können über die Guesthouse interne Reiseagentur gebucht werden. Massage Salon gibt es gleich nebenan. Das Guesthouse ist unter Schweiz – Thailändischer Leitung.

Sehr nett (und mit Familienanschluss) ist auch Linda’s Guesthouse (0066-53-246915), [6]. Günstiges Guesthouse, das von einer Deutschen geführt wird. Hier werden auch Touren vermittelt und durchgeführt.

Im westlichen Teil der Altstadt liegt das Green Tulip House. En mittelgroßes sehr sauberes Guesthouse mit einer Dachterasse und großen Ausflugsangebot. Die Übernachtung schlägt mit 200 THB zu Buche. Green Tulip House, Samlan Rd. 18, Chiang Mai.

Südlich der Altstadt, ein paar Gehminuten südlich vom „Chiang Mai Gate“ befindet sich das „Baan Look Baan Lhan Home“, – ein einfaches, sehr gemütlich, familiär geführtes Guesthouse mit zwei Doppelbettzimmern sowie einem 4er Schlafsaal. Die freundliche Chefin Arlhan setzt alle Hebel in Bewegung für einen angenehmen Aufenthalt und hilft wo es nur geht. 100 – 250 THB, VHB. Vom Chiang Mai Gate südlich in die Suriwong Rd., dann die zweite Straße links (Old Pagoda). Tel: 082-8780177

Mittel

  • Duang Dee House, 14/23 Maneenopparat Road;,  +66 (0) 53 219 361, E-Mail: duangdee@iname.com. Sehr schönes Guesthouse unter Berliner Leitung.
  • River View Lodge:25 Charoen Prathet Road, Soi 2, Tel (66-53) 271109,271110 Fax : (66-53) 279019. Schönes kleines Hotel mit exotischem Garten am Ping River. auch wenn die Zimmer nicht genau so schön ausgestattet sind – trotzdem einen Aufenthalt wert. Personal sehr hilfsbereit und freundlich. Zu Fuss braucht man max. 10 Minuten bis zum Nightbazar.
  • Scorpion Tailed Boat Village, Riverside Resort:381/1 Near Farham Temple Charoen Rad Road, Muang Chiang Mai, Tel. (66-53) 245888,260223 Fax: (66-53) 260223. Hotline (66 8)1 960 9398* [7] direkt am Ping River gelegen. 20 Minuten bis zum Flugplatz.
  • Joy’s House Guesthouse Chiang Mai (15 Zimmer), 114 Mu. 9 Sanpeesue Village,  (66-53) 854 213. Ein traditionelles Familienunternehmen. Zimmer im tropischen Garten, authentische Küche, Spa und Swimming Pool.

Gehoben

Mumaro-Resort Chiang Mai, Resort unter Schweizer Leitung ist in Sansai, Mae Jo, ansäßig, ca. 15 min., von der City mit dem Tuk Tuk, entfernt. Eine Top-Anlage mit 2 Pools, Clubhaus, Restaurant, 9 Bungalows, Sauna, Wohnhaus etc. ist vorhanden. Deutsches Fernsehen, WiFi, Grillplatz. Das Personal ist freundlich und sehr hilfsbereit. Es wird Deutsch, Thai, Italienisch und Französisch gesprochen. Mobile: + 66 852 432 494,

Lernen

In Chiang Mai gibt es ein großes Angebot an Kursen in denen man traditionelle Thai-Massage, Meditieren oder Kochen lernen kann, u.a. Thai Farm Cooking. Hier lernt man in einem Tageskurs nach einem Gang über den Markt fünf (selbsgewählte) thailändische Gerichte zu kochen.

Kommunizieren

Es empfiehlt sich, eine Prepaidkarte eines thailändischen Anbieters z.B. 12call, Happy oder True im Wert von rund 2 EURO für das eigene Handy. Diese Karten kann man in jedem der zahlreichen Telefonläden aber auch bei 7/11 kaufen. Am besten die Mitarbeiter bitten, die Karte direkt zu aktivieren. Ist die Karte erst einmal aktiviert, kann man in jedem 7/11-Laden Aufladekarten in unterschiedlichen Höhen erwerben. Damit ist man aus Deutschland mit call-by-call für unter 2 Cent/Min. zu erreichen und zahlt selber gar nichts. Wenn man aus Thailand nach Deutschland telefoniert, wählt man z.B. bei true einfach 00600 49 und die Rufnummer ohne 0. Dann telefoniert man für 1 THB (ca. 2 cent) pro Minute ins deutsche Festnetz. Es kommt hin und wieder vor, dass der Anschluss in Deutschland nichts hört, dann einfach ein paar Minuten warten und erneut versuchen.

Weiter geht’s

  • Pai – Hauptstadt der Hängematten oder Paradies der Backpacker
  • auf den Mae Hong Son Loop – eine wunderschöne Route durch den Norden Thailands
  • Es gibt viele Angebote von Chiang Mai weiter nach Laos zu fahren. Die überfahrt dauert mindestens einen Tag. Leichter ist es von Bangkok mit dem Zug zu fahren.

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