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Thailand

Hua Hin Reiseführer mit Covid-19 Bericht für Thailand

Wolfgang Holzem

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Hua Hin ist eine Stadt in Thailand direkt am Golf von Siam gelegen. Die Hafenstadt ist der Sommersitz des Thailändichen Königs. Hua Hin ist nicht so hektisch und verdorben wie Pattaya. Trotzdem gibt es ein Nachtleben mit Bars und Diskos. Ein täglicher Nachtmarkt bietet allerlei KrimsKrams, in Garküchen findet man ausgezeichntes Thai- oder Seafood zu günstigen Preisen.

Schrill quietschen die Bremsen, als aus dem üppigen, tropischen Grün ein malerisch-verschlafener Bahnhof auftaucht. Dreieinhalb Stunden hat der Zug für die rund 230 Kilometer von Bangkok nach Hua Hin gebraucht. Die meisten Fahrgäste bleiben sitzen, wollen weiter in den Süden – nach Surat Thani, Krabi oder auf die beliebten Touristen-Inseln Phuket und Samui.

Situationsbericht Covid-19 in Thailand
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Übernachten Sie bei unseren Hotelpartnern in Hua Hin

Die folgenden Hotels und Resorts verfügen aufgrund der globalen Coronavirus-Pandemie über besondere Sicherheitsmaßnahmen. Die Zimmerpreise sind massiv gesunken

Doch wer bereits hier aussteigt, kann dem internationalen Ferienrummel entgehen und zwischen Thailändern in der angenehmen Atmosphäre eines traditionellen Küstenorts aus spannen.

Hua Hin hat sich den Charme und die geheimnisvolle Atmosphäre des einstigen Siams bewahrt. Im ältesten Seebads Thailands wird noch viel Thai und wenig Englisch gesprochen, bestimmen buddhistische Gelassenheit und einheimische Mentalität das Alltagsleben.

Und das soll auch so bleiben: Hua Hin hält auf seine romantische Tradition – wie schon auf dem Bahnhofsgelände durch eine sorgfältig restaurierte Dampf-Lokomotive und den spitzgiebeligen Fachwerkbau des königlichen Wartehäuschens deutlich wird.

Die rund 57.000 Einwohner große Stadt in der Provinz Prachuap Khiri Khan ist neben Pattaya der bekannteste Badeort am Golf von Thailand. Ursprünglich ebenfalls ein anonymes Fischernest gleicht Pattaya heute eher einem neonbeleuchteten, schrillem Rummelplatz grenzenloser Vergnügungsmöglichkeiten. Hua Hin jedoch blieb von dieser Entwicklung verschont, begnügte sich mit thailändischer Identität.

Die Reize dieser liebenswerten Kleinstadt sind ganz auf die Bedürfnisse einheimischer Touristen zugeschnitten und liegen im Genuß der wunderschönen Sonnenaufgänge, der stets kühlenden Seebrise, im Faulenzen und dem Schlemmen köstlicher Meeresfrüchte.

Der Legende nach wurde das besondere Ambiente Hua Hins bereits im Jahr 1910 während einer Hochwildjagd entdeckt.

Prinz Chakrabongse verliebte sich in die Naturschönheiten dieses Fleckchens Erde, ließ sich eine Villa bauen und eröffnete die aristokratische Mode, Ausflüge und Sommerferien am Meer zu verbringen. Der weitere Aufstieg Hua Hins war eng mit dem Bau der südlichen Eisenbahnlinie verbunden. Prinz Purachatra, Sohn des damals regierenden Königs und Direktor der Eisenbahn, ließ Anfang der 20er Jahre direkt am Strand das imposante “Railway-Hotel” errichten, das die touristische Ära Hua Hins einleitete.

Zuerst diente es als Quartier für die Bediensteten und Fahrgäste der thailändischen Staatsbahn. Später wurde aus dem viktorianischen Bauwerk mit seinen weißgetünchten Veranden und Galerien, das sich durch seinen besonderen, aus Britisch-Burma importierten Kolonialstil auszeichnet, ein Prunkhotel mit Tennisanlagen und dem ersten Golfplatz Thailands. Damals wurde es durchaus in einem Atemzug mit dem “Oriental” in Bangkok oder dem “Raffles” in Singapur genannt.

Die Zimmer hatten riesige Ausmaße, Ventilatoren an der hohen Decke – aber bis 1985 noch nicht einmal Warmwasser. Im Lauf der Jahrzehnte etwas heruntergekommen diente das Gebäude mehrfach als Filmkulisse. Unter anderem wurden hier Szenen des mehrfach prämierten Dokumentar-Spielfilms “The Killing Fields – Schreiendes Land” gedreht, der sich mit der Schreckensherrschaft der Roten Khmer in Kambodscha beschäftigt. Nach einer umfassenden Renovierung bietet das heutige “Sofitel-Central-Resort” 216 modern und luxuriös ausgestattete Zimmer.

Die luftige, mit Rattan-Möbeln und Kunstwerken aus den 20er und 30er Jahren gezierte Lobby erstrahlt in altem Glanz. Gewiß würden Somerset Maugham und F. Scott Fitzgerald – könnten sie noch einmal in diesem Teil Asiens unterwegs sein – wieder hier logieren. Das Management jedenfalls wirbt unter dem Motto “Heute das Erbe von Gestern genießen”. Im 17 Hektar großen Hotel-Park finden sich neben Schwimmbädern, künstlich angelegten Bachläufen und einer ungeheuren Blütenpracht auch Buchsbäume, die auf das Format von Elefanten, Giraffen oder Nashörnern geschnitten sind.

Verlaufen kann sich in Hua Hin eigentlich niemand – schon gar nicht in der Dunkelheit. Denn am Abend ist der Nachtmarkt Mittelpunkt der Unterhaltung. Sobald die Dämmerung einsetzt, verliert die Dechanuchit-Road ihre Funktion als Verkehrsader. Einfache Handkarren werden im Nu zu perfekten Garküchen, Holzkohlegrills, kleinen Bäckereien, Creperien, Frucht- und Saftbars umfunktioniert.

Wo eben noch freie Plätze waren, sind aus herangeschobenen Klapptischen und Stühlen Freilicht-Restaurants entstanden. Wenig später kündet der dicke Schleier aus Essensdüften von einem kulinarischen Schlaraffenland, das die Menschen in Scharen anlockt.

Sich jeden Tag an zahlreichen kleinen und großen Mahlzeiten zu erfreuen, gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen der Thais, genauso wie “Bai Thio” – das ziellose Herumbummeln, Sehen und Gesehen werden. Zahlreiche Händler haben fein-säuberlich exotische Früchte aufgetürmt, kopierte Lacoste-Hemden ausgebreitet oder funkelnde Rolex-Imitationen ausgelegt. Besonders dicht umlagert werden die überfrachteten Stände mit Kunst und Kuriositäten aus Muscheln. Im ganzen Land beliebt sind diese kitschigen Souvenirs aus Hua Hin, doch westliche Besucher sollten sich damit vielleicht besser nicht zuhause blicken lassen.

Der Nachtmarkt ist die eine, der Hafenpier die andere Sehenswürdigkeit Hua Hins. Immerhin ist hier die zweitgrößte Fischereiflotte Thailands beheimatet. In den frühen Morgenstunden und abends laufen die Fischer mit ihren Booten ein, sortieren in Scheinwerferkegeln lautstark den Inhalt ihrer Laderäume. Gleich nebenan, südlich des Hafens, gruppieren sich schmale Gassen mit Holzhäusern zur Altstadt. Gemütliche, kleine Restaurants laden zum Verweilen ein, viele sogar auf Pfählen in das Meer hinausgebaut.

An den Eingängen preisen freundlich lächelnde Kellnerinnen Fische, Krebse, Garnelen und Muscheln an, die fangfrisch auf Eis liegen oder in großen Bassins auf ihren Verzehr warten. Was gibt es Schöneres, als hier im romantischen Meeresrauschen eine “Tom-Yam-Kung” zu löffeln – die säuerliche, feurige Thaisuppe, in der Garnelen zwischen Pilzen, Zitronengras, Koriander, Tamarinde und Chilischoten schwimmen.

In so manchem Straßenzug machen deutschsprachige Hinweisschilder – wie “Zur Bärenlaube”“Rolfs Aelpli-Bar”“Berlin-Cafe”“Nid’s Place” oder “Reisebüro Scorpion” – darauf aufmerksam, daß es in Hua Hin auch eine beachtliche Aussteiger-Gemeinde von Deutschen, Schweizern und Österreichern gibt. Und die pflegen sich – wie überall in Thailand – meist in der Gastronomie zu betätigen. Als neuestes hat in der Soi Ganjnomay 4/10 das “Norddeutsche Restaurant” – kurz “NDR” genannt – eröffnet. Das Koch-Paar Puk und Uwe Hofmeister wirbt mit langjähriger Berufserfahrung und herzhafter Kochkunst aus Hamburg um die Gunst der Urlauber.

Natürlich geht auch an Hua Hin die Zeit nicht spurlos vorbei. Noch in den 60er Jahren konnte das königliche Seebad als einziger Badeort Thailands bequem mit dem Zug erreicht werden. Aber Anfang, der 70er Jahre war zunächst der Ost-Highway ausgebaut worden, so daß die Touristenströme über Bang Saen nach Pattaya geleitet wurden und Hua Hin von den zweifelhaften Segnungen des Massentourismus verschont blieb.

Seit die Anfahrt von Bangkok durch eine vierspurige Erweiterung des Highways auf rund drei Stunden verkürzt wurde, hat sich Hua Hin zu einem beliebten Tagungs-Zentrum entwickelt. Außer dem “Sofitel” haben sich auch das “Melia”, das “Dusit Resort & Polo Club”, das “Royal Garden Resort” und das “Royal Garden Village” auf die neuen Besucherschichten (rund 30 Prozent der Belegung) eingestellt. Ganz neu im Rennen ist das “City Beach Resort”, das erst im August 1993 für 65 Millionen Baht mit 170 Zimmern errichtet wurde.

Doch der Bauboom hat auch in Hua Hin erbarmungslos zugeschlagen: An einigen Stellen wurden gigantische Appartement-Wohnanlagen (Condominiums) aus dem Boden gestampft, in die vor allem japanische Rentner einziehen sollen.

Trotz unübersehbarer Zuwachsraten pflegt Hua Hin auf seinen Ruf zu achten. Die qualmende Blech-Karawane, die sich zu Spitzenzeiten mitten durch das Stadtzentrum wälzt, war vielen eine Warnung. So wehrten sich die Hoteliers vor kurzem zum Beipiel gegen die Einführung von Motorrad-Taxis.

Nun werden wohl die altmodischen Fahrrad-Rikschas, die dem Charme des Orts angemessener sind und weniger Dreck und Lärm produzieren, als beliebtestes Transportmittel Hua Hins erhalten bleiben. Auch die Regierung in Bangkok ist auf das Wohl des Königsbads bedacht. Sie hat gerade 100 Millionen Baht bereitgestellt, um die Infrastruktur Hua Hins zu entwickeln und die Möglichkeiten für Touristen zu erweitern.

Unter anderem soll damit bis Ende 1995 die Abwasser-Entsorgung auf den neuesten Stand gebracht werden.

Nostalgische Pensionen, die – wie zum Beispiel das “Sirima”-Guesthouse – vom Festland in die Brandung vor Hua Hin hinausragen, werden aber vielleicht schon bald der Vergangenheit angehören. Ihre Zimmer befinden sich als kleine Appartements auf einer langgestreckten Terrasse über dem Meer.

Nachts kann man bei Flut die Wellen unter dem Bett rauschen hören. Gemeinsame, lustige Abende sind vorprogrammiert, wenn über das Wochenende Thai-Familien und Studenten-Cliquen aus Bangkok die Pfahlbauten erobern und spontan zur Mekhong-Party mit Gitarre oder Thai-Pop aus dem Cassettenrecorder einladen. Morgens ersetzt eine kurze Kletterpartie über eine Leiter mit anschließendem Sprung in die erfrischenden Fluten das Duschbad.

Sechs Kilometer lang ist der feine Sandstrand von Hua Hin. Doch nur wenige baden im glasklaren Meerwasser, dessen Wellen am flachen Ufer sanft verebben. Thais hocken lieber im Schatten, stochern in den Felsen nach Meeresgetier oder feiern auf ausgebreiteten Decken ausgedehnte Familienfeste. Sie gucken auch gern den Fischerfrauen über die Schulter, die in der Brandung ihr Netzwerk reinigen. Am Ende der Bucht klammern sich buddhistische Tempel an schroffe Felsen.

Einer davon ist geformt wie ein Kopf, hat Hua Hin – übersetzt: “Steinerner Kopf” – seinen Namen gegeben. Dahinter beginnt wieder ein Strand: Er heißt “Hat Khao Tao”, ist von Pinien abgesäumt und noch abgeschiedener. Natürlich weht auch hier der frische Seewind von Hua Hin, der in heißen Sommerwochen seit Jahrzehnten sogar die Königsfamilie (unter anderem zum Segeln) anlockt. Daß es sich hier sehr gut aushalten läßt, wußte auch schon König Prajadhibok (Rama VII): Ende der 20er Jahre ließ er sich den Palast “Klai Klangwon” – zu deutsch: Fern aller Sorgen – an die Küste setzen.

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Former founder of Asiarooms.com and now reporting mainly on the Asia Pacific region and the global Coronavirus crises in countries such as Thailand, Germany & Switzerland. Born near Cologne but lived in Berlin during my early teenage years. A longterm resident of Bangkok, Udon Thani, Sakon Nakhon and Phuket. A great fan of Bali, Rhodes & Corfu.

Thailand

Covid-19 Thailand Einreisebeschränkungen

Wolfgang Holzem

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Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und  Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.
Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Thailand wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Epidemiologische Lage

Thailand ist bisher von COVID-19 weniger betroffen.

Covid-19 Fallzahlen in Thailand
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Einreise

Die Einreise nach Thailand ist grundsätzlich für alle deutschen Staatsangehörigen wieder möglich. Weitere Hinweise, auch zum Erfordernis eines Visums erhalten Sie bei der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung. Zur Einreise wird eine Sondergenehmigung, sog. Certificate of Entry (COE) benötigt, welches online über die Webseite der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung beantragt werden muss.

Für alle Einreisenden sind nach Ankunft und auf eigene Kosten eine 14-tägige strenge Quarantäne in einer staatlich zugelassenen Isolationseinrichtung (meist Hotel) sowie mehrere COVID-19-Tests zwingend vorgeschrieben. Eine Liste der zugelassenen Quarantänehotels ist auf der Webseite der Thailändischen Botschaft Berlin eingestellt. Die Buchung muss vor Reiseantritt nachgewiesen werden.

Durch- und Weiterreise

Ein Transit über den Flughafen Bangkok ist bis auf weiteres nicht möglich. Die Landgrenzen zu den Nachbarstaaten sind für den Personenverkehr ebenfalls geschlossen.

Reiseverbindungen

Der Flugverkehr wurde mit wenigen Einschränkungen wieder aufgenommen. Eine Rückreise von Bangkok nach Deutschland ist uneingeschränkt mit den Angeboten kommerzieller Fluggesellschaften, ggf. mit Multistopps, möglich.

Cheap Flights to Bangkok

Origin Departure date Return date Find Ticket

Trang

05.03.2021

08.03.2021

Tickets from 28

Buri Ram

05.03.2021

07.03.2021

Tickets from 45

Nan

29.01.2021

07.02.2021

Tickets from 51

Chumphon

26.02.2021

28.02.2021

Tickets from 59

New Delhi

01.08.2021

08.08.2021

Tickets from 88

Singapore

12.03.2021

17.03.2021

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Manila

05.06.2021

08.06.2021

Tickets from 92

Kolkata

10.02.2021

15.02.2021

Tickets from 106

Koh Samui

17.07.2021

30.07.2021

Tickets from 106

Da Nang

05.03.2021

08.03.2021

Tickets from 116

Phnom Penh

12.04.2021

17.04.2021

Tickets from 140

Hong Kong

25.01.2021

01.02.2021

Tickets from 141

Jakarta

03.11.2021

08.11.2021

Tickets from 148

Seoul

24.05.2021

19.06.2021

Tickets from 191

Denpasar Bali

01.09.2021

02.09.2021

Tickets from 213

Beschränkungen im Land

Die thailändische Regierung hat Ende März 2020 den Notstand ausgerufen. Damit erhält der Regierungschef weitreichende Vollmachten. Es muss insbesondere mit Einschränkungen der Bewegungs-und Reisefreiheit, der Versammlungs- und der Meinungsfreiheit gerechnet werden. Reisende müssen sich den Maßnahmen der Regierung (Überwachungs- und Quarantänemaßnahmen, lückenlose Kontrolle ihrer Bewegungen u.a.) im Hinblick auf die Bekämpfung des Coronavirus unterziehen. Verstöße gegen die Notstandsverordnung werden von den thailändischen Behörden strikt geahndet und sind mit Haft- und Geldstrafen belegt. In den einzelnen Provinzen gelten oftmals über die landesweit getroffenen Maßnahmen hinausgehende Vorschriften.

Reisen im Inland (Flug, Zug oder Mietwagen) sind derzeit ohne größere Einschränkungen möglich. Im Hinblick auf einen möglichen neuen Anstieg der Infektionszahlen sind jedoch kurzfristig auch wieder Beschränkungen und Kontrollen möglich, ggf. auch nur in einzelnen Provinzen. Aufgrund ausbleibender, ausländischer Touristen steht die touristische Infrastruktur nur eingeschränkt zur Verfügung.

Hygieneregeln

In öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden besteht Maskenpflicht. Bei Betreten des Gebäudes wird die Temperatur gemessen. Weitere Maßnahmen, wie das Herunterladen einer Tracing-App oder die Pflicht zur Angabe von Kontaktdaten sind möglich. Darüber hinaus sind alle Personen zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit aufgerufen. Insbesondere von Ausländern wird erwartet, dass sie diese Empfehlungen befolgen.

  • Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden.
  • Informieren Sie sich über die Maßnahmen zur Eindämmung von SARS-CoV-2 bei der thailändischen Botschaft oder dem thailändischen Department of Disease Control.
  • Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das Department of Disease Control oder das nächstgelegene Krankenhaus.
  • Bitte beachten Sie die lokalen Vorschriften genau (insbesondere die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und an öffentlichen Orten).
  • Sollten Sie sich in Thailand aufhalten und ausreisen wollen, nutzen Sie die genannten kommerziellen Angebote der Fluggesellschaften auch unter Einbeziehung von Rückkehroptionen über Drittländer. Bitte berücksichtigen Sie evtl. Beschränkungen im Reiseverkehr des Transitlandes.

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Thailand

Nachtleben und Nachtclubs in Bangkok

Wolfgang Holzem

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Bangkok hat Touristen und Reisenden so viel mehr zu bieten als seinen Ruf für Mädchen und die Bars von Patpong, Soi Cowboy und Nana Plaza.

Bangkok ist konkurrenzlos für seine Vielfalt des Nachtlebens. Das meiste davon ist mit dem BTS Skytrain erreichbar. Pochende Clubs wie Lucifers (2. Etage von Radio City, Patpong Soi 1) und The Talisman (Sukhumvit Soi 20), Live-Musik, Bowling, Eislaufen, Dinner-Shows mit klassischem Thai-Tanz und Schwertkampf, Dinner-Kreuzfahrten auf dem Chao Phya River in einem alten Teakreiskahn und thailändischen Boxkämpfen im Lumpini Stadium. Dinge, die man Nachts unternehmen kann, um allen Leuten und jedem Budget gerecht zu werden.

Die Bars, Kneipen und Clubs der Stadt reichen von Ständen mit billigem Bier und Whisky bis hin zu Clubs im kalifornischen Stil wie der Q-Bar (Sukhumvit Soi 11) und überfüllten Nachtclubs voller aufregender thailändischer Studenten und Expats der Mittelklasse. Die Royal City Avenue (RCA) ist eine ganze Straße mit riesigen Clubs, die so groß sind wie Flugzeughangars, voller Teenager, die herumspringen und auf Versionen des Thai-Pop zu tanzen.

In Silom Soi 4 ​​stehen ungefähr 20 Clubs in Boutique-Größe mit Stühlen und Tischen auf der Straße. Ein Club – Tapas wurde so populär, dass die Eigentümer es erweiterten.

Englische und irische Pubs wie The Bull’s Head (Sukhumvit Soi 33/1) und Shenaningan’s (Silom Soi 4) haben eine sehr authentische Atmosphäre. Und zu Musik zu tanzen, die abwechslungsreicher ist als ihre Klientel, umfasst Bangkoks Barszene fast jedes erdenkliche Thema.

Die Gegend um die Khao Sarn Strasse ist sehr berühmt für Rucksacktouristen in durchgefärbten „Uniformen“ der Rebellion und hat für Jung und Alt viel zu bieten. Das Street Food hier ist ausgezeichnet, besonders das Pad Thai und es gibt viel zu sehen und zu kaufen an den vielen Marktständen.

An der Phra Athit Strasse, gleich hinter dem Tempel in der Nähe von Khao San, gibt es auch eine Menge Bars, Cafés und Restaurants. Hemlock bietet großartiges Essen und eine Galerie im Obergeschoss, in der normalerweise Studenten aus dem nahe gelegenen Silpakorn University College of Fine Art arbeiten. Diese Gegend macht während des Festivals im Oktober viel Spaß.

Aber vor 23 Uhr kann Bangkok schonender sein. Wie Spaziergänge durch Nachtmärkte in Patpong oder die Blumenmärkte in der Nähe von Chinatown. Genießen Sie den Park an der Phra Arthit Strasse direkt am Fluss gegenüber von Wat Arun, wo Sie den Sonnenuntergang über der Stadt der Engel beobachten können. Das abendliche Rudern eines Bootes im Lumpini Park ist eine angenehme und kostengünstige Flucht vor dem Trubel.

Ein großartiger nächtlicher Spaziergang führt rund um den Pramane Ground, wo Sie die goldenen Türme des Grand Palace und des Wat Phra Keow bei Nacht glitzern sehen können.

Jazz und Blues im alten Saxophone Pub am Victory Monument oder Brown Sugar (Sarasin Strasse (Lang Suan)).

Viele talentierte philippinische Hotelbands und Live-Acts aus den USA, Australien und Europa. Im Radio City (Patpong Soi 1) gibt es großartige Shows von Thai Elvis und Thai Tom Jones, die von sehr guten Bands begleitet werden. Wenn Sie weiter machen möchten, können Sie den Nachtclub von Lucifer (2nd Floor of Radio City) besuchen.

Es gibt Latin Dance Clubs mit südamerikanischen Live-Bands wie Le Havana (Sukhimvit Soi 22) und The Salsa Club im Pathumwan Princess Hotel.

Probieren Sie für einen rauschenden Thai-Musikabend das Brauhaus Tawan Daeng (Red Sun) in der Rama III Road, das mit freundlicher Genehmigung eines Münchner Braumeisters für sein dunkles Bier bekannt ist.

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Thailand

Chiang Mai Reiseführer mit Covid-19 Bericht für Thailand

Wolfgang Holzem

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Die Bewohner des Nordens sind ein buntes Völkergemisch aus den verschiedensten Bergstämmen und den Nord-Thais oder kon mueang; die traditionell in den fruchtbaren Tiefebenen Nordthailands siedeln. In vielerlei Hinsicht halten sich die Nord Thais für die “wahren” Thais, die die Thai-Kultur noch am besten über die Zeit gerettet haben. Dem Touristen wird die Sanftheit und Höflichkeit der Nord-Thais auffallen – nirgendwo in Thailand ist der Umgangston freundlicher. König Mengrai hatte die Stadt 1296 am Fuße des Doi Suthep erbaut und sie “Neue Stadt” (= Chiang Mai) genannt. Später wurde sie ein Teil des Königreiches Lanna, das die Burmesen 1556 einnahmen. 1775 wurde Chiang Mai von König Taksin zurückerobert.

Situationsbericht Covid-19 in Thailand
13.104
Bestätigte Fälle
309
Bestätigt (24 Std)
71
Todesfälle
0
Todesfälle (24 Std)
0,5%
Todesfälle (%)
10.224
Erholt
382
Erholt (24 Std)
78,0%
Erholt (%)
2.809
Aktiv
21,4%
Aktiv (%)

Übernachten Sie bei unseren Hotelpartnern in Chiang Mai

Die folgenden Hotels und Resorts verfügen aufgrund der globalen Coronavirus-Pandemie über besondere Sicherheitsmaßnahmen. Die Zimmerpreise sind massiv gesunken

Anreise

Die wichtigste Busstation, die Arcade Bus Station, sowie der Bahnhof und der Flughafen sind jeweils ca. 3 km von der Innenstadt entfernt.

Flugzeug

Von Bangkok aus wird Chiang Mai von zahlreichen Billigfliegern angeflogen:

  • Thai-Air (etwa im 2-Std.-Takt) ca. 2.300.- Baht
  • Nok-Air, ca. 2000 Baht
  • Air Asia (7x tägl.), oft um 2000 Baht, aber je nach Saison sehr stark unterschiedlich. Sonderaktionen oft schon ab 270 Baht incl. Steuern.
  • Bangkok Airways, ca. 2500 Baht
  • Lion Air

Bahn

ab Bangkok Hauptbahnhof. Empfehlenswert, da viele der Züge mit Schlafwagen ausgestattet sind. Preis 2. Klasse Liegewagen mit Aircondition rd. 800.- Baht, Fahrzeit rd. 11 Std. Fahrpreis im Dezember 2010, Bangkok-Chiang Mai, im Nacht (Schlafwagen) “Special-Express”: ca. 970 HB. Die Fahrzeit beträgt inzwischen (Stand Ende Jan. 2012) ca. 15-16 Stunden. Grund: Beschädigungen an Schienen und Gleisanlagen aufgrund der Wasserflut im Okt. und Nov. 2011. Fahrt ist sehr unruhig, Schlaf ist immer nur kurzfristig möglich. Zusteigen unterwegs mit großen zeitlichen Verzögerungen. Verspätungen können vom Bahnhofspersonal auf Mobiltelefon mitgeteilt werden.

Achtung! Gleisanlage von Bangkok nach Chiang Mai wird repariert. Schienenverkehr daher nicht / nur eingeschränkt verfügbar.

Besitzer eines Android-Handys sollten sich mal wegen der Zugverbindungen folgende App anschauen: Timetable Asia Ist aber nur online verfügbar. Günstige Simcards gibt es in jedem 7/11 (so was wie Edeka in Thailand. Gibt es an jeder Ecke und hat 24 Std. am Tag auf).

Bus

Ab Northern Busstation (Mo Chit, Paholyothin Road) nach Chiang Mai Arcade Bus Station zwischen 05.25 Uhr und 22.00 Uhr. Preise: normaler public Bus (ordinary, Non-AC, “Holzklasse”, 50 Sitze) ca. 200 THB, 2. Klasse AC (40 Sitze) ca. 300 THB, 1. Klasse AC (30 Sitze) ca. 500 THB, VIP-Class (24 Sitze) für ca. 500 – 767 THB. 1. Klasse und VIP-Bus haben Toilette an Bord. Die Linie 999 ist die government-line, 767 THB (Stand: Ende Jan. 2012). In der Arcade Busstation -Terminal 1 (neu) und Terminal 2- gibt es viele private Anbieter mit unterschiedlichen Zeiten und Preisen. Einfach umsehen und prüfen. Die Abfahrtszeiten einer jeden Linie sind unterschiedlich. Die meisten fahren am Morgen oder abends.

Die Fahrtzeit beträgt in der Regel ca. 11 Stunden. Ein kleiner Snack und Menue ist bei 1. Klasse und VIP im Fahrpreis inbegriffen. Unterwegs wird eine Rast eingelegt. Dort gibt es mit Voucher ein einfaches Menue. Die Non-AC Busse sind in der Regel älterere Fahrzeuge und sehr eng bestuhlt. Die AC Busse sind in der Regel neueren Baujahres. Die VIP-Klasse bietet viel Platz und sehr gute Liegesitze. Die Busse nehmen auch unterwegs noch Fahrgäste auf, man kann auch aussteigen.

In Bangkok, Mo Chit, Northern busstation ist inzwischen ein Taxidienst eingerichtet. Von hier kann man für 35-40 THB mit dem Taxi zur nächsten BTS Mo Chit fahren. Vorsicht: Taxifahrer und Tuk-tuk Fahrer verlangen für die gleiche Strecke 200 THB.

Daneben gibt es eine Vielzahl privater Busunternehmen, die regelmäßig Chiang Mai im Fahrplan haben. Abfahrtort ist in der Regel in der Nähe der Khaosan Road. Die Guesthäuser vermitteln in der Regel nur Tickets der privaten Busunternehmen. Da kann es leicht passieren, dass ein VIP-Bus sich als altersschwache Schrottlaube entpuppt.

Am Victory Monument, ganz in der Nähe BTS Station sind mehrere VIP-Minibus-Stationen zu finden. Busse fahren nach Chiang Mai (ca. 500 THB) und alle anderen Richtungen.

Arcade Busstation: Im neu errichteten Terminal 2 ist ein Ticket-Büro der “GreenBus”-Line”. Link-Text -leider nicht in Englisch-. Mit diesen Bussen kann man zu niedrigen Preisen Ausflüge in die Umgebung machen. Vor Ort gibt es Informationen in Englisch. Wartezeit am Schalter ist zu berücksichtigen. –Helleausj 10:27, 25. Feb. 2012 (CET)

Mobilität

Es gibt etliche Firmen, die Mofas und Motorräder vermieten. Gleich am Bahnhof befindet sich z.B. eines (über die Qualität gibt es aber noch keine Informationen). Der Preis sollte zwischen 120 und 250 Baht pro Tag betragen, je nach Qualität der Mopeds oder Mofas.

Fragt man in Gasthäusern oder Hotels nach, so werden sie einem oft diesen Service anbieten, ein Mofa direkt ins Hotel kommen zu lassen. Das ist aber weniger empfehlenswert, denn mal abgesehen davon, dass man dann die Provision des Hotels mitbezahlt, wird man sicher nicht das neueste Gefährt bekommen.

Die Vermieter verlangen meistens den Reisepass als Sicherheit. Damit haben sie den Touristen bei der Rückgabe in der Hand und oft werden Reparaturkosten für vorher schon vorhandene Beschädigungen verlangt. Seine Verhandlungsposition kann man deutlich verbessern, wenn man nicht seinen Pass, sondern den Personalausweis hinterläßt. Obwohl dies eigentlich undiskutabel ist, denn, der Pass ist nun mal Eigentum des jeweiligen Staates des Reisenden. Es gibt einige seriöse Verleiher, die keinen Pass verlangen, wie z.B. “Marina” Motobike Verleih. (Kopie des Passes ist ausreichend) Der Hauptsitz ist neben dem The “Imperial Mae Ping” Hotel an der Kamphaeng Din Rd. zu finden. Beste Bikes, gepflegt und zuverlässig. Ein freundlicher Thai-Chinese!

Sehenswürdigkeiten

Ein paar Kilometer von Chiang Mai entfernt liegt auf dem Doi Suthep einer der schönsten Tempel Thailands. Fahren Sie am besten früh morgens dorthin und genießen Sie den Ausblick auf die gerade aufwachende Stadt zu Füßen des Berges. Sie können mit dem Songthaew für ca. 40 Baht (2 Pers.) vom Zentrum bis zum Chiang Mai Zoo fahren, dort ist ein Umsteigepunkt für die Weiterfahrt nach Wat Phra That Doi Suthep. Wenn man etwas Geduld mitbringt und sich von den Fahrern nicht kleinkriegen lässt, wartet man einfach 10 Minuten bis sich eine Gruppe von ca. 6-8 Personen zusammenfindet und handelt einen Preis von etwa 40 Baht pro Person/Strecke aus. Es ist im Gegensatz zur kompletten Hin- und Rückfahrt nur unwesentlich günstiger, aber dafür ist man zeitlich unabhängiger und bestimmt selber den Zeitpunkt der Rückfahrt. Den Fahrern das beizubringen kostet jedoch nerven, denn sie befürchten, dass sie sonst leer zurückfahren müssten, was aber nicht unbedingt richtig ist. Beim Wat Phra That Doi Suthep findet man jederzeit Songthaews, welche jeden Besucher auch wieder zurückfahren, sofern es nicht zu spät am Abend ist. Die Straße (1004) führt zum Doi Suthep und dann weiter in die Berge hinein zur königlichen Winterresidenz, dem Phu Phing Palace (nur zu bestimmten Zeiten zugänglich).

Die heissen Quellen in San Kampaeng sind sozusagen die “Haustherme” von Chiang Mai und liegen nur 45 Minuten Autofahrt (Richtung Osten auf der 1006, nach San Kampaeng auf der 1317 Richtung Nord-Ost) entfernt – entsprechend voll wird es hier auch an Wochenenden und Feiertagen. Trotzdem sind sie auf jeden Fall sehenswert und glänzen mit einer guten Infrastruktur. Man kann in dem mineralhaltigem Wasser der Quelle auch baden. Speziell hierfür wurde ein grosser Pool eingerichtet. Weiterhin kann man auch kleine private Hütten stundenweise mieten. Trotz des vorhandenem Doppelbetts ist der eigentliche Zweck das ungestörte Baden im heissen Wasser. Speziell dafür ist ein grosses Holzfass oder ein kleiner gefliesster Pool vorhanden und man kann sich die Temperatur des Wassers selbst zurecht mischen.

Bauwerke

Wat Chiang Man, auf der Rajpakini Road, ist der älteste Tempel, erbaut vom Gründer der Stadt, König Mengrai. Die Haupt-Pagode (Chedi) wird von fünfzehn Elefantenfiguren gestützt. Der Tempel bewahrt zwei uralte heilige Buddhastatuen auf, eine aus Marmor aus dem 8. Jh., Flachrelief im indischen Stil und die andere, Phra Sal Tang Kamani, über tausend Jahre alt, aus Bergkristall und mit goldenen Haaren. Letztere soll aus Lopburi stammen. Den Haupteingang ziert eine Tafel mit alter Thai-Inschrift, die von der Gründung Chiang Mais berichtet.

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