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Thailand

Hua Hin Coronavirus Covid-19 in Thailand

Schrill quietschen die Bremsen, als aus dem üppigen, tropischen Grün ein malerisch-verschlafener Bahnhof auftaucht. Dreieinhalb Stunden hat der Zug für die rund 230 Kilometer von Bangkok nach Hua Hin gebraucht. Die meisten Fahrgäste bleiben sitzen, wollen weiter in den Süden – nach Surat Thani, Krabi oder auf die beliebten Touristen-Inseln Phuket und Samui.

Doch wer bereits hier aussteigt, kann dem internationalen Ferienrummel entgehen und zwischen Thailändern in der angenehmen Atmosphäre eines traditionellen Küstenorts aus spannen.

Hua Hin hat sich den Charme und die geheimnisvolle Atmosphäre des einstigen Siams bewahrt. Im ältesten Seebads Thailands wird noch viel Thai und wenig Englisch gesprochen, bestimmen buddhistische Gelassenheit und einheimische Mentalität das Alltagsleben.

Und das soll auch so bleiben: Hua Hin hält auf seine romantische Tradition – wie schon auf dem Bahnhofsgelände durch eine sorgfältig restaurierte Dampf-Lokomotive und den spitzgiebeligen Fachwerkbau des königlichen Wartehäuschens deutlich wird.

Die rund 57.000 Einwohner große Stadt in der Provinz Prachuap Khiri Khan ist neben Pattaya der bekannteste Badeort am Golf von Thailand. Ursprünglich ebenfalls ein anonymes Fischernest gleicht Pattaya heute eher einem neonbeleuchteten, schrillem Rummelplatz grenzenloser Vergnügungsmöglichkeiten. Hua Hin jedoch blieb von dieser Entwicklung verschont, begnügte sich mit thailändischer Identität.

Die Reize dieser liebenswerten Kleinstadt sind ganz auf die Bedürfnisse einheimischer Touristen zugeschnitten und liegen im Genuß der wunderschönen Sonnenaufgänge, der stets kühlenden Seebrise, im Faulenzen und dem Schlemmen köstlicher Meeresfrüchte.

Der Legende nach wurde das besondere Ambiente Hua Hins bereits im Jahr 1910 während einer Hochwildjagd entdeckt.

Prinz Chakrabongse verliebte sich in die Naturschönheiten dieses Fleckchens Erde, ließ sich eine Villa bauen und eröffnete die aristokratische Mode, Ausflüge und Sommerferien am Meer zu verbringen. Der weitere Aufstieg Hua Hins war eng mit dem Bau der südlichen Eisenbahnlinie verbunden. Prinz Purachatra, Sohn des damals regierenden Königs und Direktor der Eisenbahn, ließ Anfang der 20er Jahre direkt am Strand das imposante “Railway-Hotel” errichten, das die touristische Ära Hua Hins einleitete.

Zuerst diente es als Quartier für die Bediensteten und Fahrgäste der thailändischen Staatsbahn. Später wurde aus dem viktorianischen Bauwerk mit seinen weißgetünchten Veranden und Galerien, das sich durch seinen besonderen, aus Britisch-Burma importierten Kolonialstil auszeichnet, ein Prunkhotel mit Tennisanlagen und dem ersten Golfplatz Thailands. Damals wurde es durchaus in einem Atemzug mit dem “Oriental” in Bangkok oder dem “Raffles” in Singapur genannt.

Die Zimmer hatten riesige Ausmaße, Ventilatoren an der hohen Decke – aber bis 1985 noch nicht einmal Warmwasser. Im Lauf der Jahrzehnte etwas heruntergekommen diente das Gebäude mehrfach als Filmkulisse. Unter anderem wurden hier Szenen des mehrfach prämierten Dokumentar-Spielfilms “The Killing Fields – Schreiendes Land” gedreht, der sich mit der Schreckensherrschaft der Roten Khmer in Kambodscha beschäftigt. Nach einer umfassenden Renovierung bietet das heutige “Sofitel-Central-Resort” 216 modern und luxuriös ausgestattete Zimmer.

Die luftige, mit Rattan-Möbeln und Kunstwerken aus den 20er und 30er Jahren gezierte Lobby erstrahlt in altem Glanz. Gewiß würden Somerset Maugham und F. Scott Fitzgerald – könnten sie noch einmal in diesem Teil Asiens unterwegs sein – wieder hier logieren. Das Management jedenfalls wirbt unter dem Motto “Heute das Erbe von Gestern genießen”. Im 17 Hektar großen Hotel-Park finden sich neben Schwimmbädern, künstlich angelegten Bachläufen und einer ungeheuren Blütenpracht auch Buchsbäume, die auf das Format von Elefanten, Giraffen oder Nashörnern geschnitten sind.

Verlaufen kann sich in Hua Hin eigentlich niemand – schon gar nicht in der Dunkelheit. Denn am Abend ist der Nachtmarkt Mittelpunkt der Unterhaltung. Sobald die Dämmerung einsetzt, verliert die Dechanuchit-Road ihre Funktion als Verkehrsader. Einfache Handkarren werden im Nu zu perfekten Garküchen, Holzkohlegrills, kleinen Bäckereien, Creperien, Frucht- und Saftbars umfunktioniert.

Wo eben noch freie Plätze waren, sind aus herangeschobenen Klapptischen und Stühlen Freilicht-Restaurants entstanden. Wenig später kündet der dicke Schleier aus Essensdüften von einem kulinarischen Schlaraffenland, das die Menschen in Scharen anlockt.

Sich jeden Tag an zahlreichen kleinen und großen Mahlzeiten zu erfreuen, gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen der Thais, genauso wie “Bai Thio” – das ziellose Herumbummeln, Sehen und Gesehen werden. Zahlreiche Händler haben fein-säuberlich exotische Früchte aufgetürmt, kopierte Lacoste-Hemden ausgebreitet oder funkelnde Rolex-Imitationen ausgelegt. Besonders dicht umlagert werden die überfrachteten Stände mit Kunst und Kuriositäten aus Muscheln. Im ganzen Land beliebt sind diese kitschigen Souvenirs aus Hua Hin, doch westliche Besucher sollten sich damit vielleicht besser nicht zuhause blicken lassen.

Der Nachtmarkt ist die eine, der Hafenpier die andere Sehenswürdigkeit Hua Hins. Immerhin ist hier die zweitgrößte Fischereiflotte Thailands beheimatet. In den frühen Morgenstunden und abends laufen die Fischer mit ihren Booten ein, sortieren in Scheinwerferkegeln lautstark den Inhalt ihrer Laderäume. Gleich nebenan, südlich des Hafens, gruppieren sich schmale Gassen mit Holzhäusern zur Altstadt. Gemütliche, kleine Restaurants laden zum Verweilen ein, viele sogar auf Pfählen in das Meer hinausgebaut.

An den Eingängen preisen freundlich lächelnde Kellnerinnen Fische, Krebse, Garnelen und Muscheln an, die fangfrisch auf Eis liegen oder in großen Bassins auf ihren Verzehr warten. Was gibt es Schöneres, als hier im romantischen Meeresrauschen eine “Tom-Yam-Kung” zu löffeln – die säuerliche, feurige Thaisuppe, in der Garnelen zwischen Pilzen, Zitronengras, Koriander, Tamarinde und Chilischoten schwimmen.

In so manchem Straßenzug machen deutschsprachige Hinweisschilder – wie “Zur Bärenlaube”“Rolfs Aelpli-Bar”“Berlin-Cafe”“Nid’s Place” oder “Reisebüro Scorpion” – darauf aufmerksam, daß es in Hua Hin auch eine beachtliche Aussteiger-Gemeinde von Deutschen, Schweizern und Österreichern gibt. Und die pflegen sich – wie überall in Thailand – meist in der Gastronomie zu betätigen. Als neuestes hat in der Soi Ganjnomay 4/10 das “Norddeutsche Restaurant” – kurz “NDR” genannt – eröffnet. Das Koch-Paar Puk und Uwe Hofmeister wirbt mit langjähriger Berufserfahrung und herzhafter Kochkunst aus Hamburg um die Gunst der Urlauber.

Natürlich geht auch an Hua Hin die Zeit nicht spurlos vorbei. Noch in den 60er Jahren konnte das königliche Seebad als einziger Badeort Thailands bequem mit dem Zug erreicht werden. Aber Anfang, der 70er Jahre war zunächst der Ost-Highway ausgebaut worden, so daß die Touristenströme über Bang Saen nach Pattaya geleitet wurden und Hua Hin von den zweifelhaften Segnungen des Massentourismus verschont blieb.

Seit die Anfahrt von Bangkok durch eine vierspurige Erweiterung des Highways auf rund drei Stunden verkürzt wurde, hat sich Hua Hin zu einem beliebten Tagungs-Zentrum entwickelt. Außer dem “Sofitel” haben sich auch das “Melia”, das “Dusit Resort & Polo Club”, das “Royal Garden Resort” und das “Royal Garden Village” auf die neuen Besucherschichten (rund 30 Prozent der Belegung) eingestellt. Ganz neu im Rennen ist das “City Beach Resort”, das erst im August 1993 für 65 Millionen Baht mit 170 Zimmern errichtet wurde.

Doch der Bauboom hat auch in Hua Hin erbarmungslos zugeschlagen: An einigen Stellen wurden gigantische Appartement-Wohnanlagen (Condominiums) aus dem Boden gestampft, in die vor allem japanische Rentner einziehen sollen.

Trotz unübersehbarer Zuwachsraten pflegt Hua Hin auf seinen Ruf zu achten. Die qualmende Blech-Karawane, die sich zu Spitzenzeiten mitten durch das Stadtzentrum wälzt, war vielen eine Warnung. So wehrten sich die Hoteliers vor kurzem zum Beipiel gegen die Einführung von Motorrad-Taxis.

Nun werden wohl die altmodischen Fahrrad-Rikschas, die dem Charme des Orts angemessener sind und weniger Dreck und Lärm produzieren, als beliebtestes Transportmittel Hua Hins erhalten bleiben. Auch die Regierung in Bangkok ist auf das Wohl des Königsbads bedacht. Sie hat gerade 100 Millionen Baht bereitgestellt, um die Infrastruktur Hua Hins zu entwickeln und die Möglichkeiten für Touristen zu erweitern.

Unter anderem soll damit bis Ende 1995 die Abwasser-Entsorgung auf den neuesten Stand gebracht werden.

Nostalgische Pensionen, die – wie zum Beispiel das “Sirima”-Guesthouse – vom Festland in die Brandung vor Hua Hin hinausragen, werden aber vielleicht schon bald der Vergangenheit angehören. Ihre Zimmer befinden sich als kleine Appartements auf einer langgestreckten Terrasse über dem Meer.

Nachts kann man bei Flut die Wellen unter dem Bett rauschen hören. Gemeinsame, lustige Abende sind vorprogrammiert, wenn über das Wochenende Thai-Familien und Studenten-Cliquen aus Bangkok die Pfahlbauten erobern und spontan zur Mekhong-Party mit Gitarre oder Thai-Pop aus dem Cassettenrecorder einladen. Morgens ersetzt eine kurze Kletterpartie über eine Leiter mit anschließendem Sprung in die erfrischenden Fluten das Duschbad.

Sechs Kilometer lang ist der feine Sandstrand von Hua Hin. Doch nur wenige baden im glasklaren Meerwasser, dessen Wellen am flachen Ufer sanft verebben. Thais hocken lieber im Schatten, stochern in den Felsen nach Meeresgetier oder feiern auf ausgebreiteten Decken ausgedehnte Familienfeste. Sie gucken auch gern den Fischerfrauen über die Schulter, die in der Brandung ihr Netzwerk reinigen. Am Ende der Bucht klammern sich buddhistische Tempel an schroffe Felsen.

Einer davon ist geformt wie ein Kopf, hat Hua Hin – übersetzt: “Steinerner Kopf” – seinen Namen gegeben. Dahinter beginnt wieder ein Strand: Er heißt “Hat Khao Tao”, ist von Pinien abgesäumt und noch abgeschiedener. Natürlich weht auch hier der frische Seewind von Hua Hin, der in heißen Sommerwochen seit Jahrzehnten sogar die Königsfamilie (unter anderem zum Segeln) anlockt. Daß es sich hier sehr gut aushalten läßt, wußte auch schon König Prajadhibok (Rama VII): Ende der 20er Jahre ließ er sich den Palast “Klai Klangwon” – zu deutsch: Fern aller Sorgen – an die Küste setzen.

Infos über Hua Hin

  • Anreise: Mit der Eisenbahn von Bangkok in rund dreieinhalb Stunden, der mit klimatisierten, öffentlichen Bussen, die zwischen 7 und 20 Uhr stündlich vom Southern-Bus-Terminal in der Charan-Sanitwong-Road starten und rund drei Stunden brauchen. Vom Don-Muang-Flughafen fliegt “Bangkok-Airways” Hua Hin mit kleineren Maschinen in rund 25 Minuten an. Gelegentlich schwebt ab Bangkok auch ein Tragflügelboot (Hydrofoil).
  • Beste Reisezeit: In Hua Hin herrscht tropisches Seeklima, das sich am angenehmsten zwischen Juni und Januar genießen läßt. Als Hochsaison gelten Dezember/Januar, von Juni bis Oktober sowie alle Wochenenden und Feiertage.
  • Unterkunft: Das “Sirima-Guesthouse” ist ein einfaches, romantisches Pfahlhaus mit großer Terrasse über dem Meer und freundlich-familiärem Service (Damnoen Kasem Road, Doppelzimmer mit Ventilator ab 24 DM). Allen denkbaren Komfort, eine wunderschöne Parkanlage und nostalgischen Charme bietet das ehemalige “Railway-Hotel” und jetzige “Sofitel-Central-Resort” (Doppelzimmer rund 200 DM).
  • Sport/Aktivitäten: (Fallschirm) – Segeln, Windsurfen, Wasserski, Schnorcheln, Angeln, Reiten oder Tennis. Der Royal “Hua-Hin-Golf-Course” hat 18 Löcher.
  • Ausflüge: Zu beiden Seiten Hua Hins liegen zahlreiche ruhige Buchten mit vereinzelten, kleinen Fischerdörfern oder auch weitläufige “Dole” – Ananasplantagen. Das Seebad Cha Am liegt nur wenige Kilometer entfernt. Besonders empfehlenswert ist ein Abstecher in den Nationalpark “Khao Sam Roi Yod” (Gebirge der 300 Gipfel), der in rund einstündiger Fahrt mit Moped oder Auto zu erreichen ist. Neben dreisten Affenhorden und rund 900 Vogelarten warten hier interessante Kalksteinfelsen, Höhlen, Wasserfälle, oder auch die Zuchtbecken der beliebten Riesengarnelen “Black Tiger Prawn”.

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Thailand

Bangkok Coronavirus Covid-19 in Thailand

Für den einen ist Bangkok eine der faszinierendsten Städte der Welt, für den anderen schlicht eine Zumutung. Ein Puzzle aus vielen planlos zusammengewachsenen Stadtteilen, jeder eine Stadt für sich, mit eigenem Charakter.
Hier Weltstadtatmosphäre zwischen Hochhausfassaden, dort dörfliche Idylle in schmalen Gassen und entlang von Kanälen. Hier Spiegelbild eines Landes mit dem seit Jahren höchsten Wirtschaftswachstum der Welt, dort Inbegriff orientalischer Exotik.

Faszinierend und irritierend zugleich der Zusammenprall von Tradition und Verwestlichung: Geisterhäuschen auf den Dächern zwanzigstöckiger Bankgebäude, religiöse Rituale bei der Eröffnung modernster Boutiquen, heilige Bäume, die den Straßenverlauf be-stimmen.

Bangkok ist Mittelalter und Moderne zugleich – nebeneinander, aufeinander und durcheinander. Was auch immer Sie von einem Bangkokbesuch erwarten, versuchen Sie nicht, die Stadt verstehen zu wollen! Selbst viele Thais haben dies schon längst aufgegeben. Beschränken Sie sich darauf, die Stadt zu erleben – peu à peu, Stadtteil für Stadtteil.

Grundregeln

Jede Stadt verfügt über Sehenswürdigkeiten, die man einfach gesehen haben muß. Bangkok verlangt Ihnen dafür drei bis vier Tage ab. Wer die ganze Stadt entdecken will, benötigt dazu mindestens zwei Monate. Bangkok kann und muß man ohnehin mehrmals besuchen.

Ein Zentrum sucht man vergebens. In der circa 1600 Quadratkilometer großen Stadt (zum Vergleich: Berlin hat eine Fläche von 883 Quadratkilometer) ist jeder Stadtteil ein Zentrum.

Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen in der Altstadt, die meisten Hotels einige Kilometer davon entfernt. Dazwischen raubt Ihnen das notorische Verkehrschaos viel Zeit. Wesentlich schneller voran kommen Sie an Wochenenden und Feiertagen. Bei längeren Aufenthalten lohnt sich sogar ein Hotelwechsel, so daß Sie Ihre Zeit intensiver im jeweiligen Stadtteil nutzen können.

Am vierten Tag erleben viele (Erst-) Besucher ihren “Bangkok-koller”. Dann, wenn mitgebrachte westliche Denkraster nicht mehr ausreichen, den Schmelztiegel Bangkok zu verstehen; wenn das (durchaus sehens- und erlebenswerte) Verkehrschaos an die eigene Substanz geht; wenn die Erkenntnis, daß einheimische Stadtplanverleger offensichtlich ebenfalls den Durchblick verloren haben, kein Trost mehr für die eigene Orientierungslosigkeit sein kann. Wer aber den fünften Tag überstanden hat, schafft auch noch fünf Wochen, behaupten Bangkokkenner. Zwischendurch gestatten Exkursionen in die weitere Umgebung eine Erholung von der Großstadt.

Auch wenn Sie kein Freund organisierter Ausflüge sind, sie erleichtern den Einstieg erheblich und helfen viel Zeit zu sparen. Örtliche Reisebüros, Hotels und natürlich die Reiseleiter europäischer Reiseveranstalter bieten über 20 verschiedene Ausflüge an, oft mit deutschsprechenden Guides. Wenn Sie nicht in der Gruppe reisen wollen, arrangiert man für Sie gern auch private Pkw-Touren.

Für Anfänger

Mit den beiden Halbtagesausflügen “Grand Palace Tour” sowie “City and Temple Tour” gelangen Sie ohne unnötigen Zeitverlust zum alten Königspalast und zu den vier bekanntesten Tempeln: Wat Phra Keo (Smaragd-Buddha), Wat Po (Liegender Buddha), Wat Benchamabophit (Marmortempel) und Wat Traimitr (Goldener Buddha). Selbst Kulturmuffel sollten sich diese Glanzstücke thailändischer Tempelbaukunst nicht entgehen lassen.

Eindrücke vom Leben an und auf Bangkoks Wasserwegen vermitteln die “Klong Tour” und die “Rice Barge Cruise”, wobei in der Regel auch der Wat Arun (Tempel der Morgenröte) besucht wird, mit seinem 86 Meter hohen Prang eines der Wahrzeichen der Stadt. Jetzt noch ein Schwimmender Markt und das obligatorische Shopping – und kaum bleibt noch Zeit für die schönen Teakholzgebäude Jim Thompson House sowie Suan Pakkard Palace. Mit ihren Gärten bilden sie Oasen der Ruhe inmitten der Großstadt.

Schwimmende Märkte

Die erste “richtige” Straße Bangkoks wurde 1862 gebaut. Bis dahin – und noch lange danach – fanden alle Transporte auf dem Fluß und den Kanälen, den Klongs, statt. Hier trafen sich frühmorgens die Bäuerinnen und hielten mit ihren Boote die Schwimmenden Märkte ab. Zu Recht wurde Bangkok als “Venedig des Ostens” bezeichnet.

An der linken Flußseite, im eigentlichen Bangkok, sind diese Märkte längst verschwunden. Im Stadtteil Thonburi, einer einst selbständigen Stadt am rechten Flußufer, sind noch zahlreiche Klongs erhalten. Die angebotenen Klong-Touren sind zwar weiterhin interessant, der ehemals Schwimmende Markt beim Wat Sai ist allerdings Souvenirgeschäften gewichen, die auch die wenigen Bäuerinnen in ihren Booten bezahlen – als zugkräftige Fotomotive. Ein Straßenanschluß hat ihren Markt überflüssig gemacht.

Weiter draußen existieren noch einige kleinere authentische Märkte. Individualisten benötigen viel Geduld wegen der Verständigungsprobleme und die richtige Literatur um dorthin zu gelangen. Nur wenige lokale Veranstalter bieten Entdeckertouren durch das Klonggewirr der Vororte an, meist als Rural Canal Tour bezeichnet. Bei Asian Overland Adventures (Tel. 280 0740, Fax 2800741) kann man diese Tour neuerdings auch mit einem Aufenthalt auf einer Plantage verbinden. Gewohnt wird in einem traditionellen Thai-Haus (maximal 12 Gäste).

Für eigene Erkundungen stehen Boote und Fahrräder zur Verfügung, und auf Wunsch führt die Hausfrau in die Geheimnisse der thailändischen Küche ein. (Vorausbuchungen ratsam. Eine Liste deutscher Anbieter ist beim Thailändischen Fremdenverkehrsbüro erhältlich.) Die “Damnoen Saduak Floating Market Tour” führt durch fruchtbare Plantagen zu Thailands größtem Schwimmenden Markt, 110 Kilometer außerhalb der Metropole. Das Zentrum zieht zwar auch viele Touristen an, doch nur wenige Meter davon entfernt findet der Handel auch ohne Souvenirhändler statt.

Fluchtwege

Um dem “Bangkokkoller” zu entfliehen, bieten sich zahlreiche Ausflüge in die Umgebung an. Damnoen Saduak erwähnten wir bereits. Die Tour zur “Brücke am Kwai” sollte die spektakuläre Eisenbahnfahrt über die “Todesbahn” enthalten – hölzerne Viadukte aus dem Zweiten Weltkrieg; mehrtägige Touren beinhalten oft auch Bambusfloßfahrten auf dem Kwai. Der Rose Garden überrascht mit seinen gepflegten Gartenanlagen, die Folklore-Show vermittelt einen Einblick in die Vielfalt thailändischer Kultur. Mit dem Bus oder Schiff geht es zum Sommerpalast Bang-Pa-In und zur 80 Kilometer entfernten Ruinenstadt Ayutthaya, von der UNESCO kürzlich zum Weltkulturerbe erklärt, ein Muß für jeden Asienbesucher.

Etwas Geschichte…

Von 1350 bis 1767 war Ayutthaya die Hauptstadt von Siam. Weiter südlich existierten nur einige kleine Ansiedlungen entlang des Chao Phraya Flusses, unter anderem Thonburi und Baan Makok, ein Chinesen-Dorf. Nach dem Fall von Ayutthaya verlegte General Taksin die Hauptstadt nach Thonburi. Sein Nachfolger, General Chakri, bevorzugte 1782 Baan Makok auf der anderen Flußseite. Dem Palastbau mußten die Chinesen weichen und zogen weiter nach Sampeng, heute ein Teil der Chinatown. Der Gründungsname der neuen Hauptstadt steht mit 158 Buchstaben sogar im Guinness-Buch der Rekorde. Der Einfachheit halber bevorzugten die Thais den noch heute gebräuchlichen Namen Krung Thep (Stadt der Engel). Ausländer blieben zunächst bei Baan Makok, woraus später Bangkok wurde.

Aus General Chakri wurde König Rama I., der Begründer der noch heute herrschenden Chakri-Dynastie. Ihr verdankt Bangkok seine imposantesten Paläste, Tempel und Befestigungsanlagen, alle zwischen Chao-Phraya-Fluß und dem Klong Phadong Krung Kasem gelegen. Umgeben von Wasser, erstreckt sich hier heute die mehrere Quadratkilometer große Altstadt, deren Kern Rattanakosin Island genannt wird.

…und Kultur

Die bekanntesten Tempel und Paläste in Bangkok besuchen täglich ungezählte Touristen. In mindestens einem Dutzend weite-rer, nicht weniger interessanter Tempel, findet der religiöse Alltag ohne klickende Fotoapparate statt. Besucher sind zwar überall willkommen, doch ist etwas Zurückhaltung beim Fotografieren angebracht, wenn Ihnen am Erhalt der Atmosphäre liegt. Etliche Durchgangsstraßen haben zwar mittlerweile ein modernes Gesicht erhalten, in vielen Altstadtvierteln aber scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. In Handwerksbetrieben beim Wat Saket und Wat Suthat fertigen Familien seit Generationen Almosenschalen und Buddhastatuen.

Im indischen Viertel Pahurat herrscht bunte Bazaratmosphäre, dort erheben sich die sechs Stockwerke des zweitgrößten Sikh-Tempels außerhalb von Indien. In der angrenzenden Chinatown lassen Sie Kulis, Wahrsager und Goldschmiede glauben, im alten Shanghai zu sein. Stärkung bieten die vielen Straßenmärkte, Gar-küchen und Restaurants der Kategorie Geheimtip. (Allabendlich, samstags, sonntags und an Feier tagen sind allerdings die meisten Altstadtgeschäfte geschlossen, ist die Atmosphäre somit eher ent-täuschend).

Die Altstadtviertel sind ideal für Entdeckernaturen, die ausgiebige Spaziergänge nicht scheuen, denn schmale Gassen und Straßengewimmel verwehren Ausflugsbussen den Weg. Die Kunstschätze im Nationalmuseum (donnerstags deutschsprachige Führungen) und den Teakholzpalast Vimanmek (bereits außerhalb der Altstadt gelegen) sollte man sich nach Möglichkeit nicht entgehen lassen.

Erawan-Schrein und Umgebung

Im Umkreis des Erawan-Schreins sind in den letzten Jahren Baulücken geschlossen worden (neue Hotels, Großkaufhäuser und Bürogebäude), so daß einige Stadtviertel zu einem weiteren Zentrum von Weltstadtniveau zusammen gewachsen sind. Konkurrenz also für die etablierten Hotel- und Geschäftsviertel entlang von Silom und Surawongse Road. Doch nirgendwo sonst in Bangkok sind die Grenzen zwischen gestern und morgen fließender als in dem Quadrat, das Phyathai-, Phetburi-, Wireless- und Sarasin-Road bilden. Und mittendrin steht, nie mehr als 20 Gehminuten von den Quadratecken entfernt, der Erawan-Schrein.

Im Schrein der Qualm ungezählter Räucherstäbchen und der Klang alter Musikinstrumente. Davor die Abgaswolke und der Lärm einer nie enden wollenden Blechlawine. Schräg gegenüber die Baustelle des 60stöckigen World Trade Centers. Westlich gestylte Angestellte der nahegelegenen Börse, die im Schrein abergläubischen Ritualen nachgehen.

Garküchen, Marktschreier und Blender im Pratunam-Viertel, Schnäppchenjäger im Siam Square, einheimische und internationale Hautevolee in den Luxusrestaurants und -geschäften an der Rajdamri Road (u.a. auch viele preiswerte japanische Restaurants und internationale Designermode). Thai Pop, Free Jazz, Hard Rock und ausgelassene Tänzer in den zahlreichen Szene-Pubs und -Discos, anmutiges Tai Chi hingegen im Lumpini Park. Die gesamte Palette asiatischer und westlicher Vergnügungs- und Einkaufsmöglichkeiten also, zu Preisen oft weit unter Weltstadtniveau (ausgenommen Foto-, Video- und Computerartikel). Und da fast alles zu Fuß erreichbar ist, bilden die Verkehrsstaus allenfalls noch ein Problem auf den Ausflügen zur Altstadt.

Hotels beim Erawan-Schrein: The Arnoma (Swissôtel), Grand Hyatt, Le Meridien President. Weitere Hotels im StadtvierPhone: Asia, Baiyoke, Hilton, The Imperial, Indra Regent, Novotel, The Regent, Siam Inter-Continental.

Für Nachtschwärmer

Nachtschwärmer sind beileibe nicht auf “sündige” Straßen wie Patpong angewiesen: Zehntausende Restaurants, traditionelle Tanzvor-führungen, Thai-Boxen, Jazz-kneipen und Diskotheken lassen wirklich keine Wünsche offen. Vieles, was in Bangkok geboten wird, hat Weltstadtniveau, vieles ist aber auch einmalig: Das “Tumpnakthai” etwa, mit 3000 Sitzplätzen bis vor kurzem weltgrößtes Restaurant (die ortsansässige Konkurrenz hat mittlerweile mit 4000 Sitzplätzen geantwortet), in dem Kellner große Entfernungen auf Rollschuhen zurücklegen. Die riesigen Seafood-Restaurants mit eigenen Markthallen.

Hilfreiches Info-Material

Ortsprospekte, Stadtpläne, Shopping Guides, Hotelverzeichnisse und Veranstalterlisten sind beim Thailändischen Fremdenverkehrsbüro erhältlich. Kaum ein Verlag, der nicht einen informativen Bangkok-Reiseführer herausgebracht hat (z. B. Polyglott). Für Individualisten und Entdecker-naturen: Thailand-Handbuch von Doring, Loose u.a., Thailand-Reise-Handbuch von W. Leinen und J. Peters sowie Bangkok und Umgebung von R. Krack. Sehr detailliert ist der neue Stadtplan vom Nelles Verlag. Zum besseren Verständnis von Kultur und Sitten: Kultur-Knigge Thailand von R. u. N. Cooper. Bangkoks Buchläden sind Fundgruben.

Empfehlenswert: Nancy Chandler’s Map of Bangkok, sehr hilf-reicher Stadtplan bei Spaziergängen und Einkäufen. Nightlife in Thailand von Al Dingwall u.a., mit über 100 Tips für Bangkok, vom Luxusrestaurant bis zur heimeligen Kneipe, von der traditionellen Tanzdarbietung bis zur modernsten Disco.

Die Entstehungsgeschichte der Patpong Road beschreibt Alan Dawson in Patpong – Bangkok’s Big Little Street. Bei Reiseführern und Stadplänen sollte man auf die neueste Auflage achten.

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Thailand

Koh Samui Coronavirus Covid-19 in Thailand

An der Ostküste Thailands im Golf von Thailand liegt Koh Samui, das als beliebtestes Touristenziel Thailands bekannt geworden ist und mit den älteren und bekannteren Orten in und in der Nähe von Bangkok und Phuket konkurriert. Die Insel Koh Samui gehört zu einer Gruppe kleiner Inseln, von denen viele in großen Filmen und Fotogalerien zu sehen sind und die das tropische Paradies darstellen, nach dem sich so viele von uns sehnen.

Die Insel ist rund 230 Quadratkilometer groß, und mit mindestens zwölf wunderschönen Stränden und hat einem internationalen Flughafen. Koh Samui ist von mindestens 60 kleineren Inseln umgeben, zu denen der riesige Ang Thong National Marine Park gehört, der weltweit als wahres Paradies für Schnorchler und Taucher gilt.

Auf Koh Samui geht es nicht nur um Strände und Aktivitäten am Strand. Die Insel hat einen Berg in der Mitte, der sich über 2.000 Fuß erhebt und bietet fantastische Ausblicke auf die Insel, das Meer und die vielen umliegenden Inseln des Archipels, und einige schöne Wasserfälle laden zum Erkunden ein.

Hotels, Restaurants, Bars und das Nachtleben variieren von Strand zu Strand. Für diejenigen, die lebhaftere Orte suchen, sind Chaweng Beach und Lamai Beach genau das Richtige. Für diejenigen, die ruhigere, romantischere Orte suchen, werden Bhoput, Big Buddha Beach und Na Thon empfohlen. Hotels werden im Internet häufig mit detaillierten Beschreibungen und Preisen beworben, von einfachen Gasthäusern bis hin zu Weltklasse-Luxushotels.

Das Wetter ist tropisch und bedeutet HEISS. Von Januar bis März ist es in der Regel um die 30° C, während es später im Jahr bis zu 36° sein kann! Wählen Sie Ihre Zeit sorgfältig aus und achten Sie auf die Regenzeit.

Flüge von und nach Bangkok sind fast stündlich und für lokale Verhältnisse recht teuer. Es gibt auch regelmäßige Flüge von Hongkong, Singapur und anderen Flughäfen in Thailand, einschließlich Chiang Mai und Phuket.

Viele bevorzugen die kostengünstigere und malerischere Bus- / Fährmethode für die letzte Etappe ihrer Reise. Busse verlassen den Flughafen Surat Thani ununterbrochen und bringen Sie für eine kostenpflichtige Kombination zur Fähre, die am meisten im Hafen von Na Thon ankommt.

Nach Möglichkeit wurde die Seatran-Kombination empfohlen – die Fähren sind viel größer und komfortabler. Pass auf die Fähre auf, die du nimmst. Dieser Teil der Welt ist berüchtigt für die Überfüllung der Fähren, vor allem in der Hochsaison und während der Ferien.

Alles in allem bietet Koh Samui ein tropisches Abenteuer für alle, die es suchen.

Die Strände von Koh Samui

Wenn Sie Strände lieben, wenn Sie die tropische Brise in den raschelnden Palmen, dem türkisblauen Wasser und dem puderweißen Sand lieben, werden Sie Koh Samui, Thailand, lieben. Koh Samui liegt an der Südostküste Thailands auf einem Archipel von etwa sechzig Inseln unterschiedlicher Größe und ist so ziemlich der Inbegriff des Ideals, das so viele Touristen suchen. Ob Sie ein Rucksacktourist oder ein Luxussuchender sind, Koh Samui hat das, wonach Sie suchen.

Die Strände von Koh Samui bieten eine Vielzahl von Lebensstilen, Unterkünften, Nachtleben (oder nicht!) und Freizeitaktivitäten. Jeder Strand sieht anders aus und es gibt viele davon!

Chaweng Beach war der früheste Ort, der in den frühen Backpackertagen der 1970er und 1980er Jahre entwickelt wurde. Dieser lange, wunderschöne Strand ist der lebhafteste Ort auf der Insel und bietet tagsüber viele Wassersportarten, darunter auch das einfache Abhängen am Strand. Diese Gegend ist auch die Heimat des größten Teils des Nachtlebens auf der Insel, mit einer Restaurant- und Barszene, die einfache Pubs und Nachtclubs umfasst. Die Unterkünfte variieren von einfachen Zimmern bis zu Luxusresorts. Wenn Sie jedoch einfach nur nach Entspannung und einem erholsamen Schlaf suchen, ist die Szene hier möglicherweise etwas zu üppig.

Lamai Beach, das an Chaweng angrenzt, ist etwas ruhiger, obwohl es immer noch eine ähnliche soziale Szene bietet. Da das Wasser manchmal etwas rauer ist, finden Sie hier nicht so viele Sportarten wie in Chaweng. Hinter den Ferienorten befindet sich ein hübsches Dorf, in dem die Thailänder noch immer einen Hauch ihres traditionellen Lebensstils bewohnen. Es wurde ungefähr zur gleichen Zeit wie Chaweng entwickelt und vermittelt ein entspannteres Gefühl. Die Unterkünfte erstrecken sich wieder über das gesamte Spektrum, sodass Sie zwischen verschiedenen Lebensstilen wählen können. Dieser Strand und Chaweng sind in der Regel wegen des Nachtlebens bei den jüngeren Touristen beliebter.

Bhoput ist der Kompromiss zwischen den lebhaften Szenen von Chaweng und Lamai und den ruhigen Flecken auf anderen Teilen der Insel. In einer schönen, ruhigen Bucht hat Bhoput viele kleine Geschäfte und Restaurants und bietet einige alternative Wassersportarten, die möglicherweise nicht überall verfügbar sind, wie Jet-Skis und Kajaks. Zwei Kilometer weißer Sand, die sprichwörtlich wiegenden Palmen und ein gutes Essen am Strand in der Abenddämmerung.

Der Strand von Choeng Mon liegt auf einer kleinen Halbinsel, trennt ihn von der Umgebung und macht ihn ruhiger. Dies ist wahrscheinlich die exklusivste und teuerste Gegend auf Koh Samui. Es gibt viele teure Resorts in der Gegend und die höchste Konzentration an Luxusresorts. Es gibt ein paar Restaurants und Geschäfte, aber die meisten Menschen essen dort, wo sie wohnen, und bevorzugen es, nicht zu weit in die lokale Kultur einzutauchen. Wenn Sie Nachtleben wollen, gehen Sie einfach ein paar Kilometer zu einem der anderen Strände, aber Sie werden mitten in der Nacht nicht von Discomusik geweckt!

Mae Nam Beach ist wahrscheinlich der ruhigste Strand der Insel und am weitesten vom Nachtleben entfernt. An einem Ende befindet sich ein alter buddhistischer Tempel, von dem gesagt wird, dass er bei Sonnenuntergang ein wunderschöner Ort ist. Mae Nam wird allgemein als die preiswerteste Gegend auf Koh Samui angesehen und bietet immer noch einige gehobene Resorts und ein paar verlässliche Orte zum Essen und Einkaufen. Wenn Sie die Gegend verlassen möchten, können Sie Fahrräder mieten. Viele glauben, dass dieser Strand, obwohl er nicht so weiß ist wie einige andere, der schönste Fleck auf Koh Samui ist.

Vergessen Sie die anderen tropischen Reiseziele, die so viel versprechen. Die Strände von Koh Samui versprechen nicht nur, sie liefern auch.

Aktivitäten

Koh Samui, eingebettet an der Küste des Golfs von Thailand, bietet eine virtuelle Schatzkammer an Aktivitäten, wenn es nicht mehr genug ist, sich nur am schönen Strand aufzuhalten. Es gibt Dinge zu tun auf dem Wasser, an Land und sogar in der Luft, wenn Sie ein bisschen abenteuerlustig sind!

Umgeben vom Golf und dem Rest des Archipels (etwa sechzig kleine Inseln, einige mit ihren eigenen fantastischen Stränden), sind die Gewässer von Samui je nach Position, Wind, Riffen und Gezeiten vielfältig genug, um Wassersportarten anzubieten wie zum Beispiel Jet-Skis, Kajakfahren und Segeln. Das klare Wasser des Anthong Marine Preserve ist Inspiration für den Film „The Beach“ (das einen großen Teil des Archipels umfasst) und bietet Möglichkeiten zum Tauchen und Schnorcheln. Boote und Führer können in den meisten Resorts gemietet werden. Machen Sie immer ein Picknick, es sei denn, auf Ihrem Boot ist Essen vorhanden, und verbringen Sie den Tag. Für diejenigen, die eine etwas zivilisiertere Umgebung benötigen, gibt es Segelyachtcharter mit unterschiedlichem Komfort.

Und wenn Sie sich sportlich fühlen, können Sie an verschiedenen Stellen auf der Insel Windsurfen und den aeronautisch orientierten Test des Kiteboardens machen. Die besten Stellen werden durch die vorherrschenden Winde zur Jahreszeit bestimmt. Ich habe noch kein Parasailing gesehen, aber ich bin mir sicher, dass sie es jetzt haben.

Wenn Sie schon eine Weile genug vom Wasser haben, sollten Sie einen Tag auf der Insel verbringen, um andere großartige Aktivitäten zu unternehmen. Auf Koh Samui gibt es einen 18-Loch-Golfplatz für diejenigen, die es nicht ertragen können, einen ganzen Urlaub von den Straßen fern zu bleiben, und in Chaweng gibt es Minigolf für diejenigen, die entweder zu jung oder nicht bereit sind, einen ganzen Tag zu verbringen Nachmittag auf dem Kurs. Während Aktivitäten wie Paintball angeboten werden, gibt es auch Geländefahrzeuge zur Erkundung der Hügel und Touren zu den verschiedenen Strandbereichen. Eines der Dinge, die meiner Meinung nach jeder probieren muss, sind die Elephant Tours, die auch als „Ecotours“ bezeichnet werden und bei denen die Gäste mit dem thailändischen Nationaltier in die Berge reiten, um einige Überraschungspunkte wie Wasserfälle und spektakuläre Ausblicke zu erleben.

Wenn die Sonne untergeht, leuchten die Bereiche Chaweng und Lamai mit einer Vielzahl von Bars und Nachtclubs für diejenigen, die zum Feiern kamen. Diese Orte können ziemlich laut werden. Wenn Sie also ein ruhigeres Abendessen und Entspannung ohne Rock- und Disco-Beats wünschen, können Sie Bhoput Beach, Maenam oder Choeng Mon probieren, um einige sehr schöne Restaurants zu besuchen, sowohl thailändische als auch westliche. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie thailändisches Essen essen, da nicht alle Restaurants für Westler geeignet sind und das Essen sehr heiß sein kann!

Alles in allem können Ihre Tage und Nächte auf Ko Samui voller aufregender neuer Dinge sein, oder Sie können sich einfach die wohlverdiente Entspannung leisten. Es wäre unmöglich, alles zu tun, also wählen Sie sorgfältig und lassen Sie jede Minute zählen.

Kultureller Hotspot

Koh Samui, die drittgrößte Insel in Thailand, war bis in die 1970er und 1980er Jahre praktisch unbebaut. Infolgedessen bleibt ein Großteil der historischen thailändischen Kultur, insbesondere die der Insel selbst, nicht sublimiert. Trotz der Entwicklung, die manche als Fortschritt betrachten, bleibt die thailändische Kultur stolz und sichtbar, und Sie können es selbst sehen.

Thailand ist überwiegend buddhistisch und in ihrer Tradition wurden Tempel sowohl für Einwohner als auch für Reisende gebaut. Da Koh Samui nicht so alt ist wie viele andere Orte, sind die Tempel nicht besonders alt, einige sind relativ neu, aber alle weisen thailändische Kultur auf. Der Große Buddha zum Beispiel wurde 1972 im Wat Phrai Yai gebaut. Dieser imposante Buddha-Schrein ist auch von einem kleinen Souvenirmarkt umgeben, aber das ist der Preis und die Belohnung dafür, eine Touristenattraktion zu sein. Es gibt Tempel, die mehr versteckt sind, einige erfordern ein gewisses Maß an Gehen. Ein neugieriger und interessanter Tempel namens Kunaram wurde von einem Mönch bewohnt, der ein berühmter Meditationsexperte war. Er starb während der Meditation und sein mumifizierter Leichnam bleibt dort sitzen, wo er gestorben ist, komplett mit Sonnenbrille! Es gibt mehrere „Chedi“ -Tempel (Pagoden) in unterschiedlichen Reparaturzuständen, von denen einige eine gute Wanderung erfordern, die jedoch eine fantastische Aussicht bieten.

Die einheimischen Industrien bieten einige einzigartige und faszinierende Einblicke in die Kultur und den Einfallsreichtum der Thailänder. Die Kokosnusszucht war vor der Ankunft der Touristen die Hauptzutat der lokalen Landwirtschaft und es ist sehr unterhaltsam, sie zu beobachten. Die Arbeiter sind besonders unterhaltsam, da sie ausgebildete Affen sind! Die Affen sind anscheinend ziemlich trainierbar und in ihrer Arbeit sehr geschickt.

Elefanten, das thailändische Nationaltier, helfen gleichsam mit und befördern Touristen auf Ecotours durch den Dschungel. Das muss einen Bus bei weitem schlagen! Essen ist natürlich ein großer Teil der thailändischen Kultur und in allen Formen erhältlich.

Es gibt kleine Open-Air-Spots und gehobene Restaurants, die den Umfang und die Preisspanne der thailändischen Küche abdecken. Bestimmte Orte richten sich hauptsächlich an Ausländer, daher wird das Essen nicht nach normalen thailändischen Standards gewürzt – aber in den traditionellen Restaurants und kleinen Restaurants ist „mittel“ genug, um Ihr ganzes Gesicht zum Brennen zu bringen! Eine weitere Möglichkeit für diejenigen, die nach Hause gerne thailändisch kochen, sind die thailändischen Kochschulen, die an einige der bekannteren Restaurants und Resorts angeschlossen sind. Diese Spots beinhalten normalerweise Kurse für alle Schwierigkeitsgrade und verkaufen schwer erhältliche Zutaten, die die Schüler mit nach Hause nehmen können.

Nach einem anstrengenden Tag in der Sonne können Sie eine klassische Thai-Massage genießen. Mit Wurzeln, die bis nach Indien und China zurückreichen, gibt es Ähnlichkeiten mit traditionellem Shiatzu, basierend auf den Energielinien im Körper. Einige der Spas der Insel bieten Behandlungen mit Kräuterbad und Dampfbad an. Andernfalls können Sie Cabanas vor den großen Hotels finden, in denen die Dienstleistungen angeboten werden.

Zu vielen Zeiten des Jahres werden lokale Festivals Aspekte des thailändischen Lebens feiern. Genießen Sie sie, wie sie auftreten, und haben Sie eine tolle Zeit auf Koh Samui.

Karte von Koh Samui / Surat Thani

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Thailand

Phuket Coronavirus Covid-19 in Thailand

Phuket ist Thailands größte Insel (in etwa so groß wie Singapur) rund 890 km südlich von Bangkok, an der Küste des Indischen Ozeans und landschaftlich wunderschön gelegen. Durch eine 200 m lange Brücke ist  Phuket mit dem Festland verbunden. Die meisten Reisenden werden von Bangkok per Flugzeug nach  Phuket kommen, und allein der Landeanflug ist sein Geld schon wert.

Versprengte Inselchen, grüne Wälder, kristallklares, smaragdgrünes Wasser, Gummiplantagen, dichte Dschungelwälder, einsame oft kilometerlange Sandstrände lassen erahnen, daß es sich bei Phuket um ein wahrgewordenes Urlaubsparadies handelt. Und dieser Eindruck trügt auch nach der Landung nicht.

In den letzten Jahren wurde Phuket zunehmend vom Tourismus entdeckt, und insbesondere deutsche Touristen scheinen sich hier sehr wohl zu fühlen.

Das wirtschaftliche Rückgrat der Insel ist die Zinngewinnung. Hier liegen Thailands bedeutendste Zinnminen, deren Ausbeutung allerdings auf uns industriegewohnte Europäer etwas mittelalterlich wirkt. Man sieht die Zinnminen häufig von der Straße aus – hohe Gerüste aus Bambus, die in ihrer gewagten Konstruktion an Achterbahnen erinnern.

Mit Wasserdruck wird aus dem Berg das erzhaltige Geröll ausgewaschen. Neben Zinn gründet sich der Wohlstand Phuket s auf die zahlreichen Gummiplantagen. Erst in neuerer Zeit tritt der Tourismus als dritte Wirtschaftsmacht in Erscheinung.

Für Phukets Pracht ist großteils die herrliche Küstenlinie verantwortlich. Die Strände bieten eine überraschend landschaftliche Vielfalt – von lieblichen palmengesäumten Buchten mit weißem, feinem Sand und klarem, seichtem Wasser bis zu wilden, steinigen Stränden mit steilen Klippen und scharfer Brandung. Im bewaldeten Bergland, das die weißen Strände umsäumen, liegen versteckte Höhlen. An vielen solcher Orte fühlt sich der Besucher fern aller Zivilisation und man hält es für fast ausgeschlossen, daß man jemals wieder in die kalte, regennasse Heimat fliegt, um Geld zu verdienen.

Die Küstenlinie zum Indischen Ozean hin bietet die feinsten weißen Strände der Insel, während die Ostküste über zahllose vorgelagerte Inseln verfügt, die in der Größe variieren. Auf manchen dieser Inseln wohnen Fischer. Auch gibt es hier eine interessante Fauna, von Affen über Wildschweine, bis hin zu den verschiedensten Vogelarten. Andere Inseln sind so klein, daß sie von den Einheimischen auch “aus dem Wasser ragende Felsen” genannt werden.

An Phukets Nordspitze liegt der piniengesäumte Maikao-Strand, der zwischen November und Februar eine einmalige Besonderheit aufzuweisen hat. Hier kommen die gigantischen Meeresschildkröten einmal im Jahr an den Strand zum Eierlegen. Sehenswert ist auch der circa 20 km von der Stadt Phuket entfernte Ton Sai Wasserfall, der inmitten eines bewaldeten Naturparks mit unzähligen Vogelarten, Wild, Affen und Wildschweinen, liegt.

Unter den Ausflügen in Phuket s näherer Umgebung sollte man einen unter gar keinen Umständen versäumen. Die Tour in die Phang-Nga-Bucht, die mit ihren steil aus den Mangroven-Sümpfen aufragenden Kalksteinfelsen und Tropfsteinhöhlen einen einmaligen Anblick bietet. Nur wenige der umliegenden Inseln sind bewohnt, daher ist die stille grüne Bucht von Menschenhand weitgehend unberührt.

Die Bay hat je nach Tageszeit viele unterschiedliche Gesichter. Morgens, wenn die Frühnebel aufsteigen wirkt die Gegend wie ein chinesisches Gemälde. Im Gegensatz dazu stehen am Abend die intensiven Farben des Sonnenuntergangs. Die Produzenten der James-Bond-Filme fanden hier eine der außergewöhnlichsten Kulissen für “Der Mann mit dem goldenen Colt”.

Ein lohnendes Ausflugsziel sind auch die östlich von Phuket gelegenen Phi Phi Inseln, die bereits in der südlichen Provinz Krabi liegen. Phi Phi Don ist flach mit vielen, wunderschönen Stränden während Phi Phi Le hauptsächlich aus steil aufragenden Felsen besteht. Das Wasser ist kristallklar und der relativ flache Meeresboden bietet eine überwältigende Unterwasserfauna und -flora. Ein Paradies zum Schnorcheln und Tauchen. Zunehmend entstehen auch deutschsprechende Tauchbasen und -schulen.

Die Similan-Inselgruppe bei Phuket gilt als eines der besten Tauchreviere der Welt.

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